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Cisco-Collaboration-Geräte für Microsoft Teams Bessere Audioqualität und Interoperabilität für Hybrid Work

Von Bernhard Lück 2 min Lesedauer

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Mehr Auswahlmöglichkeiten bei hybriden Meetings – dies sollen Ciscos neue Collaboration-Geräte für Microsoft Teams bieten. Auf der Integrated Systems Europe 2023 präsentierte Cisco hierzu u.a. das Table Microphone Pro. Zudem wurden Verbesserungen der Audio-Interoperabilität vorgestellt.

Das Cisco Table Microphone Pro bietet räumliches Audio und Geräuschunterdrückung.(Bild:  Cisco)
Das Cisco Table Microphone Pro bietet räumliches Audio und Geräuschunterdrückung.
(Bild: Cisco)

Cisco und Microsoft wollen ihren Kunden mehr Auswahl, Flexibilität und Möglichkeiten für Hybrid Work bieten. Deshalb werde Cisco nun Geräte mit Microsoft Teams Rooms als Standardlösung zur Verfügung stellen. Auf Basis der RoomOS- und Microsoft-Teams-Rooms-Plattform sei es möglich, Microsoft-Teams- und Webex-Meetings in vollem Funktionsumfang nativ auf Cisco-Geräten durchzuführen – ohne Neustart oder Neukonfiguration durch die IT-Abteilung. Gleichzeitig stünden das erweiterte Gerätemanagement und die Analysefunktionen des Control Hub zur Verfügung.

Kunden, die das Cisco Room Kit EQ, Cisco Room Kit Pro und Cisco Room Panorama verwenden, können ab sofort das Cisco Table Microphone Pro nutzen. Das Tischmikrofon biete folgende Vorteile:

  • Hohe Audioqualität: Durch den Einsatz von KI-Technologie und aufgrund der multidirektionalen Architektur sei es möglich, Stimmen in Besprechungsräumen auf intelligente Weise zu erfassen. Es entstehe ein realitätsnahes Audioerlebnis für alle Teilnehmer. Das Mikrofon verfüge dazu über die Cisco-Geräuschunterdrückung und fortschrittliche Audioverarbeitung.
  • Einfache Bereitstellung und einheitliche Verwaltung für die IT: Das Cisco Table Microphone Pro werde über eine Ethernet-Verbindung betrieben. Es sei per Plug-and-play einzurichten und zu skalieren und könne in Videogeräte wie das Cisco Room Kit EQ oder das Room Kit Pro integriert werden. Das Mikrofon lasse sich im Control Hub konfigurieren und verwalten, auch zentralisiert in der Cloud.
  • Verbesserte Sicherheit: Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sorge für hohe Sicherheit – ohne Risiko, sensible, vertrauliche oder regulierte Interaktionen dem Netzwerk preiszugeben.
  • Optimierte Audio-Interoperabilität: Cisco kooperiert eigenen Angaben zufolge mit immer mehr Hardware-Anbietern, damit seine Collaboration-Geräte nahtlos mit Angeboten und Peripheriegeräten von Drittanbietern zusammenarbeiten.

Die erweiterte Interoperabilität biete eine solide Unterstützung des AES67-Standards für eine zuverlässige Audio-Interoperabilität mit niedriger Latenz. Dies ermögliche Kunden eine kostenoptimierte und flexible Integration mit Collaboration Bars, Room Kits und integrierten Raumsystemen von Cisco. Der Audiogerätehersteller Shure sei der erste Partner, den Cisco mit einer nahtlosen Integration in die Mikrofone des Unternehmens unterstützt, darunter das MXA920 Ceiling Array oder MXA710 Linear Array.

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