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Gartner bewertet UC-Lösungen für große Unternehmen Avaya ist Leader bei Unified Communications

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Gartner stuft Avaya im Gartner Magic Quadrant für Unified Communications 2014 erneut als Leader ein. Damit erkennen die Marktforscher bereits im sechsten Jahr in Folge die Kompetenz von Avaya im Bereich Unified Communications und Collaboration an.

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Die Unternehmen im Leaders Quadrant müssen neben einem vollständigen UC-Portfolio eine starke Präsenz in den Märkten und den erfolgreichen Einsatz ihrer Lösungen demonstrieren.
Die Unternehmen im Leaders Quadrant müssen neben einem vollständigen UC-Portfolio eine starke Präsenz in den Märkten und den erfolgreichen Einsatz ihrer Lösungen demonstrieren.
(Bild: Gartner)

Für den Magic Quadrant für Unified Communications 2014 bewertet Gartner die Anbieter entlang zweier Achsen nach der Fähigkeit zur Umsetzung und der Vollständigkeit ihrer Visionen. Die Unternehmen zeigen damit einen Plan und das Verständnis für die künftigen Kundenbedürfnisse und die Ausrichtung des Marktes. Für den Erfolg neuer Lösungen und für zufriedene Kunden im Bereich Unified Communications (UC) sind laut Gartner fünf Charakteristika entscheidend: Nutzererfahrung, Mobilität, Interoperabilität, Cloud und Hybrid sowie die breite Aufstellung der Lösungen.

Avaya ist nach eigenen Angaben seit mehr als einem Jahrzehnt mit seinen mobilen Unternehmenslösungen erfolgreich. Die Nachfrage nach der Avaya Collaborative Cloud würde deutlich steigen, weil Cloud-Service-Provider und Kunden mehr und mehr auf die Fähigkeiten von Avaya Aura setzen würden.

Zahlreiche Unternehmen müssten heute mit einer ganzen Reihe an unterschiedlichen Anbietern arbeiten. Mit seinen offenen und mobilen Plattformen könne Avaya die Integration von Systemen, Geräten und Applikationen von verschiedenen Herstellern ermöglichen und damit der unternehmerischen Realität Rechnung tragen. Das Unternehmen bietet auch ganzheitliche Lösungen an. Da Avaya Aura dabei die Vorteile der SIP-Architektur nutzen würde, ließen sich Netzwerke vereinfachen, Applikationen integrieren und Nutzer an jedem Ort einbinden.

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