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 Filipe Pereira Martins ♥ IP-Insider

Filipe Pereira Martins

CEO
McKinley Denali Incorporated

Filipe Pereira Martins ist ein international anerkannter Experte für Rechenzentrums- und IT-Infrastrukturen mit Schwerpunkt auf Cloud-Technologien, Automatisierung und digitale Transformation. Als Mitgründer und Berater von McKinley Denali Inc. (USA) unterstützt er Unternehmen weltweit bei der Entwicklung und Umsetzung innovativer Strategien für das softwaredefinierte und ereignisgetriebene Datacenter. Seine Fachbeiträge auf DataCenter-Insider.de beleuchten aktuelle Trends wie Microservices, Open Compute, KI-gestützte Automatisierung und die Weiterentwicklung von Multi-Cloud-Architekturen. Filipe Pereira Martins steht für praxisnahe, zukunftsorientierte Lösungen und ist ein gefragter Ansprechpartner für Entscheider, die ihr Rechenzentrum effizient, flexibel und nachhaltig aufstellen möchten.

Artikel des Autors

Vorbildlich: Hier sitzt der neue 800GE-Port (ganz rechts) direkt neben etablierten 400G-Links – realisiert mit „Nokia 800G-ZR+“-Single-Lambda-Optiken, die 800 Gbit/s über eine einzige Wellenlänge übertragen, in einem Router vom Typ „Nokia 7750SR“. (Bild: DE-CIX)
Netzwerk ohne Hitzestau

Der Countdown zu 800G

Was sich wie ein Prototyp einer Schwerlastrakete von Jeff Bezos’ „Blue Origin“ oder Elon Musks „SpaceX“ anhört, ist nichts anderes als der nächste Netzwerkstandard, der sich auf Biegen und Brechen ins Rechenzentrum drängt. Den Schwarzen Peter für 800G kann man getrost der KI zuschieben.

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Das vertraute Admin-Werkzeug Notepad++ wurde zwischen Juni und Dezember 2025 zum Trojanischen Pferd: Die staatliche APT-Gruppe Lotus Blossom kaperte die Update-Infrastruktur für gezielte Spionage, während die Cybercrime-Bande Black Cat parallel gefälschte Download-Seiten streute. (Bild: © Art_spiral - stock.adobe.com)
Notepad++ lieferte monatelang Backdoors statt Updates

Notepad++-Super-GAU: Wie das Admin-Tool zur APT-Waffe wurde

Notepad++, als unverzichtbares „Schweizer Taschenmesser“ in fast jedem Admin-Toolkit und auf unzähligen Entwickler-Rechnern installiert, wurde in einer monatelangen Operation zum Einfallstor für staatliche Spionage und parallele Kampagnen organisierter Cyberkriminalität. In vielen Un­ter­neh­mens­netzen lauert jetzt eine persistente Bedrohung inklusive Backdoor.

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