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Bis zu sechs Ports an schwierigen Montageorten Aufputzdosen für Kupfer- und Glasfaseranschlüsse

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Z-Max-Aufputzdosen können mit Z-Max-Kabeln der Kategorie 6 und 6A sowie TERA-Kabeln der Kategorie 7 und Glasfaserkabeln mit LC-Stecker verwendet werden. Sie eignen sich laut Hersteller Siemon für besonders schwierige Montageverhältnisse in der Arbeitsplatzumgebung.

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Laut Hersteller Siemon bietet die Z-Max-Aufputzdose ausreichend Platz zur Kabelführung und zur Aufnahme verschiedener Kabelgrößen.
Laut Hersteller Siemon bietet die Z-Max-Aufputzdose ausreichend Platz zur Kabelführung und zur Aufnahme verschiedener Kabelgrößen.
(Bild: Siemon)

Die Z-Max-Aufputzdosen mit ein, zwei, vier und sechs Ports unterstützen Siemons Verkabelungssysteme ohne zusätzliche Adapterträger und sind mit verdeckten Schrauben, Klebeband oder bündig abschließenden Magneten montierbar. Die Anschlüsse werden durch die Snap-on-Abdeckung geschützt. Für Icons zur Farbcodierung und beschreibbare Etiketten sind Beschriftungsfelder vorhanden. Verschiedene Kabelführungselemente, wie integrierte Führungsstifte und Verankerungspunkte für Kabelbinder, sollen für die Einhaltung des Biegeradius sowie die nötige Zugentlastung sorgen und eine sachgemäße Installation erleichtern.

Die Z-Max-Aufputzdose bietet laut Hersteller ausreichend Platz zur Kabelführung und zur Aufnahme verschiedener Kabelgrößen, einschließlich 10 GBit/s-fähiger Kupferkabel mit größerem Durchmesser. Zusätzlich besitzt sie an den Rändern und am Boden mehrere Ausbruchstellen für die Kabelzuführung und den Kabelkanal. Damit sei nahezu jede Montagevariante möglich.

„Die neuen Aufputzdosen eignen sich hervorragend für konvergente IP- und PoE-Geräte wie Sicherheitskameras, Zutrittskontrollpunkte, LED-Beleuchtung und Digital Signage in Gebäudebereichen, wo eine herkömmliche Montage von Aufputzdosen nicht möglich ist“, erläutert Martin Verweij, Regional Manager EMEA bei Siemon.

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