Monitoring-Lösungen für IT- und Nicht-IT-Systeme[Gesponsert]

7 Punkte, die IT-Monitoring für den Handel können muss

Infrastruktur-Monitoring im Einzelhandel bringt ganz besondere Herausforderungen mit.
Infrastruktur-Monitoring im Einzelhandel bringt ganz besondere Herausforderungen mit. (Bild: Paessler)

Der Retail- bzw. Einzelhandel ist eine der wohl vielfältigsten Branchen. Die Spannweite reicht von der Supermarktkette über Bekleidungs­häuser bis hin zu Online-Computerhändlern. Allen Retailern gemein ist die Abhängigkeit von einer funktionierenden Infrastruktur und der daraus resultierenden Notwendigkeit, deren Funktion und Verfügbarkeit durch umfassendes Monitoring sicherzustellen.

Während Ausfälle bzw. Störungen von IT-Systemen in der Regel Geschäftsabläufe beeinträchtigen, und so eher indirekt wirken, können Ausfälle von Nicht-IT-Systemen im Einzelhandel direkte Schäden bzw. Verluste verursachen. Es ist daher in dieser Branche also nötig, alle relevanten Systeme im Auge zu behalten und das Monitoring nicht nur auf klassische IT-Systeme zu beschränken.

IT-Systeme im Handel: Von VoIP bis Webshops

IT-Systeme ermöglichen Geschäftsabläufe in Unternehmen. Das ist zunächst einmal die klassische IT-Infrastruktur mit Netzwerkgeräten, Datenspeichern, Servern etc. Darauf aufbauend finden sich häufig virtualisierte Umgebungen.

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Auf Applikationsebene kommen zum einen Standard-Applikationen wie Kommunikationssysteme (E-Mail, Messenger, Video-Conferencing, VoIP) oder Office-Anwendungen zum Einsatz, zum anderen individuelle Lösungen wie Webshops und CRM-Systeme oder auch die Anbindung externer Systeme wie beispielsweise Serviceangebote von Dienstleistern (Paketverfolgung, Bezahlsysteme etc.).

Aufgrund der großen Vielfalt bei Handelsunternehmen spielen manche Systeme sehr unterschiedliche Rollen. So kommt beispielsweise dem Webshop eines Online-Händlers eine ungleich größere Bedeutung zu als der Homepage einer filialbasierten Supermarktkette. Ein nicht erreichbarer Webshop bedeutet konkrete Umsatzeinbußen verbunden mit einem enormen Image-Schaden, während wohl kaum ein Kunde für seinen Wocheneinkauf lange Umwege auf sich nehmen wird, nur weil die Homepage der Supermarktkette Probleme hatte.

Nicht-IT-Systeme: Von Kühlsystemen und Video-Überwachungsanlagen

Systeme, die üblicherweise nicht zur „klassischen IT“ gezählt werden, können Kühlsysteme oder Video-Überwachungsanlagen sein, aber auch Scanner, Roboter oder Fördertechnik, die über Kassensysteme, Lagerautomations-, Logistik- und Inventur-Systeme an die IT angebunden werden. Gerade bei den komplexeren Systemen sind die Grenzen zwischen IT und Nicht-IT meist fließend, zumal hier oft eine Integration in klassische IT-Warenwirtschaftssysteme erforderlich ist.

Im Allgemeinen gilt aber für Nicht-IT-Systeme, dass sie weniger prozessrelevant sind als IT-Systeme (der Ausfall einer Überwachungskamera wird in der Regel nicht die Abläufe von Vertrieb oder Marketing eines Unternehmens beeinträchtigen), dafür aber gerade im Einzelhandel unmittelbare Verluste verursachen können (der Ausfall einer Kühlanlage für Lebensmittel kann schnell für große Schäden sorgen).

Um einen reibungslosen Geschäftsablauf zu gewährleisten, ist ein umfassendes Monitoring sowohl für IT-Systeme als auch für Nicht-IT-Systeme daher unerlässlich. IT-Systeme werden häufig bereits mit klassischen Monitoring-Tools überwacht. Allerdings sind diese häufig nicht in der Lage, Nicht-IT-Geräte in das Monitoring einzubeziehen.

Alles im Blick mit API, https und Remote Probes

Doch es gibt sie: Monitoring-Lösungen, die den Anforderungen von Handelsunternehmen gerecht werden. Die sowohl breite Unterstützung für IT-Standards bieten als auch die Grundvoraussetzungen für individuelle Erweiterungen und das Überwachen von „Dingen“ im IoT mitbringen. Und die das Monitoring verteilter Standorte oder Filialen auf einfache Art und ohne Mehrkosten erlauben. Um solche Systeme zu identifizieren, müssen Sie im Wesentlichen 7 Punkte beachten:

  • 1. IT-Standards
    Hier sollte die Lösung möglichst viel „out of the box“ überwachen können: Traffic, Hardware, virtuelle Systeme, Standard-Applikationen, VoIP etc.
  • 2. API
    Eine gut dokumentierte und flexible API ist die Grundvoraussetzung für die Integration von Nicht-IT-Komponenten. Unterstützen diese SNMP, können fertige Templates das Einbinden merklich erleichtern.
  • 3. https
    Komponenten, die kein SNMP unterstützen, können häufig über https abgefragt werden. Manche Monitoring-Lösungen bieten dies als zusätzliche Option an.
  • 4. Remote Probes
    Im Gegensatz zu vielen Monitoring-Tools, die das Überwachen verteilter Filialen nur mit vollwertigen Instanzen an den Standorten erlauben, unterstützen manche Lösungen den Einsatz von Remote Probes bzw. verteilten Polling Engines und sparen so Kosten und Aufwand.
  • 5. Individualisierbare Dashboards
    Ein wesentlicher Aspekt des Monitorings ist die Publikation der ermittelten Daten. Dazu muss die Lösung Anzeigemöglichkeiten bieten, die sowohl eine personalisierte Übermittlung von Informationen erlauben, als auch das Darstellen unterschiedlichster Informationen in einer Übersicht.
  • 6. Granulare Benachrichtigungsmechanismen
    Benachrichtigungen und Alarmierungen müssen zielgerichtet verschickt werden können und verschiedene Eskalationsstufen erlauben. Und natürlich gängige Kanäle wie E-Mail, SMS, Push für Mobilgeräte etc. unterstützen.
  • 7. Prozessdefinitionen erlauben
    Isolierte Werte zu einzelnen Komponenten sind gut, erkennbare Zusammenhänge sind besser. Manche Lösungen erlauben die Definition von Prozessen aus verschiedenen Einzelwerten und so das Darstellen des Zustands beispielsweise des Vertriebsprozesses oder der internen Kommunikationswege.

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Die Basics nicht vergessen

Darüber hinaus gelten natürlich die bei der Evaluation eines jeden Werkzeugs üblichen Kriterien wie Benutzerfreundlichkeit oder Preis-Leistungs-Verhältnis. Mithilfe einer geeigneten Monitoring-Lösung können Einzelhandelsunternehmen einen zentralen Überblick über ihre gesamte Infrastruktur erzeugen und die daraus gewonnenen Informationen zielgerichtet an die zuständigen Stellen verteilen.

Prozesse werden sicht- und kontrollierbar gemacht, Ausfälle und Verluste vermieden. Paessler bietet mit PRTG Network Monitor eine solche Lösung. Alle Funktionen sind direkt in PRTG verfügbar, sodass keine zusätzlichen Downloads nötig sind. Langfristig liefern die gewonnenen Daten die Basis für Optimierungen auf allen Ebenen und sorgen so für ein besseres Funktionieren des gesamten Einzelhandelsunternehmens.

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