Besser Virenschutz, leichtere Verwaltung, mehr Sicherheit, Office 365

7 Gründe für den Umstieg auf Exchange Server 2013

| Autor / Redakteur: Thomas Joos / Andreas Donner

Der Exchange Server 2013 ist für Windows Server 2012 optimiert und entfaltet in einer solchen Umgebung sein volles Potential.
Der Exchange Server 2013 ist für Windows Server 2012 optimiert und entfaltet in einer solchen Umgebung sein volles Potential. (Bild: Joos)

Mit Exchange Server 2013 liefert Microsoft die neueste Version seiner Groupware-Lösung aus. Der neue Server ist wesentlich sicherer, verfügt über bessere Transportregeln und lässt sich problemlos in Netzwerke mit Exchange 2010 und Server 2012 integrieren. Es spricht daher einiges für den Umstieg, wir zeigen Ihnen was.

Einer der pragmatischsten Vorteile von Exchange Server 2013 ist seine Optimierung für Windows Server 2012. Unternehmen die auf das neue Server-Betriebssystem setzen, erhalten damit deutliche Vorteile, wenn sie auch Exchange Server 2013 nutzen.

Der Exchange Server 2013 lässt sich aber auch in Netzwerke mit Exchange Server 2010 integrieren. Dazu ist jedoch das SP3 für den Exchange Server 2010 notwendig.

Unternehmen die auf die gemeinsame Nutzung öffentlicher Ordnern setzen, erhalten mit der neuesten Server-Version weitere Vorteile. Es gibt zwar weiterhin öffentliche Ordner, aber keine Datenbank mehr für öffentliche Ordner. Die Daten werden zukünftig ebenfalls in Postfachdatenbanken gespeichert, die Replikation wird über Datenbankverfügbarkeitsgruppen erreicht. Dies steigert die Stabilität und senkt die Verwaltungskosten mehrerer Datenbanken. Die Replikation über DAG läuft zudem wesentlich stabiler und schneller.

SharePoint und Exchange

Unternehmen die auf SharePoint 2013 setzen, können über SharePoint nun Postfächer und öffentliche Ordner besser in Exchange Server 2013 durchsuchen. E-Mails, die Anwender in SharePoint 2013 auf Servern mit Exchange Server 2013 finden, lassen sich sogar in PST-Dateien exportieren. Auch an Fast Search Server lässt sich Exchange Server 2013 anbinden.

Domänenanbindung

Der Exchange Server 2013 lässt sich auch an Domänen anbinden die auf Windows Server 2003 basieren. Es ist nicht unbedingt Windows Server 2012 notwendig. Microsoft gibt Exchange Server 2013 zudem auch für die Virtualisierung (http://technet.microsoft.com/en-us/library/jj619301.aspx) frei. Optimal dazu geeignet ist Hyper-V in Windows Server 2012, aber auch Windows Server 2008 R2 wird unterstützt.

Was gibt es nicht mehr in Exchange Server 2013

Outlook 2003 und verknüpfte Connectoren sind in Exchange Server 2013 nicht mehr verfügbar. Diese lassen sich daher nicht mehr nutzen. Auch die verwalteten Ordner sind nicht mehr verfügbar. Deren Funktionen sind jetzt in die Retention Policies integriert.

Aktivieren Administratoren die Anti-Spam-Filter auf Postfach-Servern lassen sich diese nur noch in der Exchange-Verwaltungsshell verwalten. Die Hub-Transport- und Unfied-Messaging-Serverrollen sind ebenfalls nicht mehr verfügbar. Die Funktion dieser Server übernehmen Postfachserver und Clientzugriffserver.

Welche weiteren sieben Gründe für einen Wechsel zum neuen Groupware-Server von Microsoft sprechen, zeigt unsere Bilderstrecke.

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