Produktiv mit smarten Kommunikationslösungen

5 Schritte zum mobilen Arbeitsplatz

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Peter Schmitz

LogMeIn zufolge bevorzugen immer mehr Arbeitnehmer Tools, mit denen man externe Meetings online abhalten kann.
LogMeIn zufolge bevorzugen immer mehr Arbeitnehmer Tools, mit denen man externe Meetings online abhalten kann. (Bild: LogMeIn)

Kommunikationslösungen ermöglichen Webkonferenzen, den Austausch von und gemeinsames Arbeiten an Dateien und zum Teil sogar das Teilen des Bildschirms – und somit Produktivität abseits des Büroarbeitsplatzes. LogMeIn erläutert, was Arbeitgeber beim Einrichten mobiler Arbeitsplätze beachten sollten.

Einer Studie von LogMeIn zufolge würden mehr als die Hälfte der Befragten bis 35 Jahre externe Meetings lieber online abhalten, statt sich persönlich zu treffen, da solche Meetings kürzer und produktiver seien. Der US-amerikanische Cloud-Service-Provider empfiehlt aufgrund dieses Ergebnisses nicht gleich die allgemeine Einführung des Homeoffice, weist aber darauf hin, dass mehr Flexibilität in Sachen Arbeitsplatz in Situationen wie Streiks oder wetterbedingtem Chaos dazu beitragen könne, Produktivitätsausfälle zu vermeiden. Dies sei auch möglich, da Arbeitnehmer heute technisch immer besser ausgestattet seien, und viele ihre eigenen Geräte auch beruflich nutzen könnten.

LogMeIn empfiehlt Arbeitgebern, die sich überlegen, mobile Arbeitsplätze einzurichten:

  • 1. sich rechtzeitig auf die Anforderungen mobiler Meetings vorzubereiten. Aufgrund zunehmender Mobilität werden Technologien, die flexible, standortunabhängige Meetings und Arbeitsmodelle ermöglichen, früher oder später in so gut wie jedem Unternehmen gebraucht.
  • 2. sich zu überlegen, was ein System können soll. Soll es den Austausch von Dateien oder das Teilen von Bildschirmen ermöglichen? Soll es skalierbar und erweiterbar sein? Soll es möglichst einfach und ohne zusätzliche Downloads zu nutzen sein? Wie ist das Kosten-/Nutzen-Verhältnis?
  • 3. zu klären, ob ein System mit ihrer bereits vorhandenen Infrastruktur kompatibel ist, um so Problemen im Arbeitsalltag vorzubeugen.
  • 4. sicherzustellen, dass die genutzten Plattformen für die meisten mobilen Geräte optimiert sind – und auch auf die erweitert werden können, die es heute noch gar nicht gibt.
  • 5. über den Rand des Schreibtisches hinauszublicken und zu überlegen, wie man Arbeit flexibel und standortunabhängig organisieren und – falls nötig auch kurzfristig – jeden Arbeitsplatz in einen mobilen Arbeitsplatz verwandeln kann.

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