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IP-Insider empfiehlt: Fluke Networks über das Aufspüren von Rogue APs Zwei Methoden zum Finden wilder Access Points, die wirklich helfen

Redakteur: Ulrike Ostler

Rogue Access Points, das sind wilde, nicht autorisierte Zugriffspunkte im Wireless LAN, stellen eine Bedrohung für die Unternehmenssicherheit dar. Um sie unschädlich machen zu können, müssen sie aber erst einmal erkannt und geortet werden. Das klingt leichter als getan. Fluke Networks, Hersteller von WLAN-Analyse-Werkzeug, stellt die zwei entscheidenden Methoden in einem Whitepaper vor.

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Es reicht nicht zu erkennen, dass es einen oder gar mehrere Access Points im WLAN gibt, die dort nicht hingehören. Das kann sowohl ein drahtloser Router sein, der von einem Mitarbeiter in bester Absicht von zu Hause zu einem Meeting mitgebracht wurde. Das kann aber auch jemand sein, der sich freihaus Zugang zum Internet verschaffen möchte oder jemand, der spionieren oder sabotieren will.

Die meisten aktiven Netzkomponenten verfügen zumindest über rudimentäre Funktionen, die es erlauben zu erkennen, ob ein Gerät dazu berechtigt ist, Teil des unternehmenseigenen Funknetzes zu sein. Damit ist der potentielle Schurke jedoch keineswegs lokalisiert.

In dem praxisnahen Whitepaper „Aufspüren unautorisierter WLAN Accecc Points“ stellt Fluke Networks die beiden häufigsten Suchmethoden zur Ortung der rogue Geräte vor: die Konvergenz- und die Vektormethode. Da der Hersteller eigene Analysegeräte zu diesem Zweck anbietet, kommen diese zwar im Dokument vor, sie beeinträchtigen den generellen Gehalt der Aussagen jedoch nicht.

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