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Vista-Deployment – automatisierte Verfahren II

Windows PE und ImageX

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Das erste Windows PE Image

Ziel ist es zunächst, ein bootfähiges Windows PE zu erstellen. Hierzu gibt es im WAIK ein Windows PE-Kit mit Tools zum Partitionieren und zum Erstellen von ISO-Dateien und Images. Zudem ist im WAIK eine Programmgruppe „Windows PE Tools Command Prompt“ enthalten, die über die Command-Shell von Windows XP/Vista geöffnet werden kann.

In den Unterverzeichnissen X86, IA64 und AMD64 sind die Master-Images (winpe.wim) für die jeweiligen Plattformen abgelegt (siehe Abbildung 2). Sinnvoll ist es, für jede benötigte Plattform eine Arbeitskopie mit dem Kommandozeilenbefehl „copype.cmd“ zu erstellen (siehe Abbildung 3). Dabei werden automatisch alle notwendigen Verzeichnisse zur Erstellung einer ISO-CD (Verzeichnisse .\iso und .\boot) oder eines USB-Stick generiert, d.h. Programme wie Bootmanager usw. sind bereits in der korrekten Verzeichnisstruktur angelegt. Darunter fällt auch die Datei etfsboot.com, welche dem Bootsektor auf einer CD entspricht. Zu beachten ist auch, dass das Boot-Image zunächst in zwei Verzeichnissen doppelt vorkommt: Als boot.wim und als winpe.wim

Mit der DVD-ROM Premastering Utility „oscdimg.exe“ kann nun ein Bootimage (ISO) erzeugt werden; zum Beispiel über folgenden Kommandozeilenbefehl (Parameter –b steht für den „EL Torito“-Bootsektor, weitere Informationen siehe Hilfetext):

Oscdimg -lMyWinPE –b .\etfsboot.com –h –n –x .\iso MyWinPe.iso

weiter mit: PE oder Images anpassen

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