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Standortvernetzung via Ethernet Point-to-Point und Point-to-Multipoint von Alcatel-Lucent Vodafone stellt Ethernet Business Services auf Basis von IP/MPLS bereit

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Alcatel-Lucent unterstützt Vodafone Deutschland bei der Einführung seines neuen Ethernet-Dienstes. Der deutschlandweit verfügbare Dienst basiert auf IP/MPLS-Technik von Alcatel-Lucent und bietet Unternehmen die Möglichkeit, verschiedene Standorte über Ethernet Point-to-Point oder Point-to-Multipoint zu vernetzen.

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Für Geschäftskunden schafft Vodafone mit dem neuen Ethernet-Dienst eine attraktive Alternative zu Mietleitungen und IP-VPN-Diensten. Für den wachsenden Kommunikationsbedarf von Unternehmen stünde laut Hersteller damit nun eine Lösung zur Verfügung, die schnelle und flexible Kommunikation zu niedrigeren Kosten böte.

„Nachdem beide Unternehmen schon bei einzelnen Kundenprojekten im Bereich von Ethernetdiensten zusammengearbeitet haben, steht für Vodafone Deutschland jetzt eine Ausweitung des Angebots für Geschäftskunden in ganz Deutschland an. Der Dienst ‚Ethernet Business Services’ bedient durch breitbandige und hochverfügbare Kommunikationsverbindungen auch komplexe Anforderungen deutscher Geschäftskunden“, sagt Christof Hecker, VP Sales Germany, Benelux, Eastern Europe, Global Account Vodafone bei Alcatel-Lucent.

„Die gemeinsame Vermarktung eines standardisierten Ethernetdienstes hebt unsere vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Vodafone Deutschland auf eine neue Ebene. Bei diesem standardisierten Service kommt es jetzt noch mehr darauf an, mit unserer Lösung den Vodafone-Kunden einen zuverlässigen Ethernetdienst in hoher Dienstqualität zu bieten“.

Die neuen „Ethernet Business Services“ basieren auf einer schlüsselfertigen IP/MPLS-Lösung von Alcatel-Lucent. Sie ermöglicht es Netzbetreibern, differenzierte, umsatzstarke Dienste anzubieten, wie zum Beispiel Ethernetdienste in Netzbetreiberqualität für Firmenkunden, beziehungsweise die Systeme für den Abtransport des Verkehrs aus Mobilfunknetzen (Mobile Backhaul) und im paketbasierten Kernnetz einzusetzen.

Die IP/MPLS Service Router Plattform besteht aus Alcatel-Lucent IP-Routern der 7x50-Familie, dem 5620 Service Aware Manager (SAM) und Endgeräten (Customer Premise Equipment - CPE). Neben der Lieferung der Hardware erbringt Alcatel-Lucent auch verschiedene Dienstleistungen, die das Netzdesign, die Installation und Integration, das Testen und die Wartung der Systeme beinhalten.

„Ethernet zur Vernetzung von Standorten ist ein Wachstumsmarkt in Deutschland und deshalb von besonderer Bedeutung für uns. Wir sind zuversichtlich, dass die IP/MPLS-Lösung von Alcatel-Lucent die geeignete technische Basis für schnelle, breitbandige und hochverfügbare Dienste ist“, so Markus Lause, Director Enterprise Marketing bei Vodafone Deutschland.

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