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Medienkonverter für Industrieumgebungen Trendnet führt Glasfaser- und Kupfernetzwerke zusammen

Von Bernhard Lück 1 min Lesedauer

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Der 2-Port-SFP-to-Gigabit PoE++-Medienkonverter TI-BF22SFP kann laut Hersteller Trendnet zwei Langstrecken-Glasfaserverbindungen auch über größere Entfernungen in Kupferverbindungen umwandeln. Das Gerät sei insbesondere für den Einsatz in Industrieumgebungen vorgesehen.

Der TI-BF22SFP kann unterschiedliche Anschlüsse und Übertragungsmedien in ein gemeinsames Netzwerk integrieren und angeschlossene PoE-Geräte mit Strom versorgen.(Bild:  Trendnet)
Der TI-BF22SFP kann unterschiedliche Anschlüsse und Übertragungsmedien in ein gemeinsames Netzwerk integrieren und angeschlossene PoE-Geräte mit Strom versorgen.
(Bild: Trendnet)

Bei der Vernetzung von Unternehmen, industriellen Betrieben, öffentlichen Einrichtungen oder auch privaten Haushalten kommt es regelmäßig vor, dass unterschiedlichste Geräte mit verschiedensten Anschlüssen und Übertragungsmedien in ein gemeinsames Netzwerk integriert werden müssen. Da neueste Netzwerk-Switches sehr häufig mit SFP-Anschlüssen statt mit RJ-45-Anschlüssen ausgestattet sind, benötigt man einen Konverter, um Glasfaser- und Kupfernetzwerke zusammenzuführen, z.B. den 2-Port-SFP-to-Gigabit PoE++-Medienkonverter TI-BF22SFP von Trendnet.

Der TI-BF22SFP könne zwei Langstrecken-Glasfaserverbindungen in Kupferverbindungen konvertieren und gleichzeitig alle PoE-, PoE+- und PoE++-konformen Geräte wie IP-Kameras, VoIP-Telefone und Wireless Access Points mit bis zu 90 Watt Leistung versorgen. Die Schaltkapazität betrage dabei 4 Gbit/s. Der Medienkonverter sei dank eines robusten Metallgehäuses der Schutzart IP30 und einem Betriebstemperaturbereich von -40 bis +75 °C für raue Industrieumgebungen geeignet.

Die Konvertierung der verschiedenen Medien durch den Trendnet TI-BF22SFP habe nicht nur den Vorteil, dass unterschiedliche Geräte zusammengefasst werden können – über den Wechsel des Übertragungskabels könnten beispielsweise auch die Reichweiten und Geschwindigkeiten des Datentransfers optimiert werden. Somit bringe der Einsatz von Medienkonvertern oft große Kostenersparnisse mit sich, da weite Distanzen über Glasfaser problemlos möglich seien und so keine weiteren Geräte in das Netzwerk eingebunden werden müssten.

Dank des Designs ohne Lüfter sei der Betrieb leise und der Energieverbrauch niedrig. Die LED-Leuchten zeigen den Port-Status an. Der Datentransfer per Paketversendung werde mithilfe der sogenannten Jumbo-Frame-Technik (bis zu 16 KB) komprimiert und beschleunigt. Für den DIN-Rail-Einbau bzw. die Wandmontage wird eine Schienenhalterung mitgeliefert.

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