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Port-Spiegelung, Voice und Video inklusive

Port-Spiegelung erlaubt den IT-Admins, ein- und ausgehenden Datenverkehr selektiv zu überwachen. Die Topologie stützt sich auf die Elemente Link-Aggregation, Spanning-Tree-Protokoll und virtuellen Stacks.
Zugriffskontrolllisten (L2/L3/L4-ACL) sorgen dafür, dass Pakete in Abhängigkeit von Quell- und Ziel-MAC-/IP-Adresse oder TCP-/UDP-Ports verworfen werden und regeln so den Zugriff auf vertrauliche Ressourcen. Dies läuft ausschließlich über die Hardware, sodass die Switching-Performance dabei nicht beeinträchtigt wird.
Darüber hinaus unterstützen die Switches 802.1x-Authentifizierung sowie RADIUS, das TL-SG5426-Modell zusätzlich auch TACACS+. IP-Source-Guard verhindert IP-Spoofing-Angriffe wie zum Beispiel Denial-of-Service-Attacken (DoS).
Multimedia-Applikationen lassen sich integrieren
L2/L3/L4-Quality-of-Service (QoS)-Richtlinien ermöglichen es, Sprach-, Daten- und Video-Dienste in das Unternehmensnetzwerk zu integrieren und zu optimieren. Der Administrator kann den Datenverkehr beispielsweise mit der IP- oder MAC-Adresse, der TCP- oder UDP-Portnummer priorisieren und so Sprach- und Video-Übertragungen ohne Aussetzer und Ruckeln gewährleisten.
Auch fürs Fernsehen übers Internet (IPTV) sind die Geräte mit erweiterten Funktionen für einfaches Streaming-Management gerüstet. So stellt zum Beispiel das Internet Group Management-Protokoll (IGMP) sicher, dass der Switch den Mulitcast-Stream nur an die gewünschten Empfänger weiterleitet; nicht autorisierter Zugriff wird per IGMP-Drosselung und -Filterung verhindert.
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