Mobile-Menu
Nicht nur in Sachen Datenmanagement wird Digitale Souveränität immer wichtiger. Auch bei den Herstellern von Soft- und Hardware achten Unternehmen zunehmend auf Souveränität oder greifen zu Open Source. (Bild: © Nazuro - stock.adobe.com / KI-generiert)
Digitale Infrastruktur-Souveränität

Europäische und moderne Open Source IT-Lösungen

Digitalisierung ist nicht optional, sondern für Unternehmen jeder Größe heute zwingend. KMUs stehen dabei nicht nur vor der Herausforderung, begrenzte Budgets effektiv einzusetzen, sondern zunehmend auch vor der Frage, wie stark man sich heutzutage bei IT-Systemen noch auf außer-europäische Hersteller und Anbieter verlassen sollte. Einen Ausweg kann hier Open Source bieten. Dieser Beitrag nennt konkrete Lösungen.

Weiterlesen
Die Scorecard dient als praxisnahe Standortbestimmung für IT-Entscheider. (Bild: Scality)
Data-Resilience 2026

Die Scorecard, die IT-Führungskräfte kennen müssen

Das Jahr 2025 hat digitale Infrastrukturen einem Realitätscheck unterzogen: KI scheiterte an Datenpipelines, Cloud-Ausfälle hatten spürbare Geschäftsfolgen und Souveränität wurde zur überprüfbaren Pflicht. Christoph Storzum, VP Sales Europe bei Scality, zeigt im Gastbeitrag, welche architektonischen Schwächen dabei sichtbar wurden und welche Kriterien letztlich darüber entscheiden, ob Unternehmen 2026 resilient, souverän und KI-fähig aufgestellt sind.

Weiterlesen

Bildergalerien

In einem Wireless Mesh Network sorgen die untereinander über mehrere Verbindungen drahtlos vernetzten Funkknoten für eine lückenlose Netzabdeckung. (Bild: Copilot / KI-generiert)
Definition

Was ist ein Wireless Mesh Network?

Ein Wireless Mesh Network ist ein vermaschtes, drahtloses Netzwerk. Die Funkknoten des Netzwerks sind in einer Mesh-Topologie miteinander verbunden. Sie agieren als Sender und Empfänger und können für andere Geräte Daten weiterleiten. Ein Wireless Mesh Network erzielt eine lückenlose Flächenabdeckung und erreicht nahezu überall gleichbleibend hohe Übertragungsraten.

Weiterlesen
Der aktuelle Lagebericht Observability 2025 verdeutlicht, dass nicht die Anzahl der Incidents, sondern Tool-Wildwuchs und fehlender Kontext die größte Belastung darstellen. (Bild: Splunk)
Zwischen Innovations-Rausch und dem Risiko der „Alert-Fatigue“

Lagebericht von Splunk: Deutschland führt bei Observability

Ein neuer Lagebericht von Splunk zeichnet ein zweigeteiltes Bild der deutschen IT-Landschaft: Während hiesige Unternehmen international als Spitzenreiter bei der Einführung von Observability-Strategien und OpenTelemetry gelten, bedroht eine Flut an Fehlalarmen die operative Resilienz. Besonders alarmierend: Fast 80 Prozent der deutschen IT-Teams berichten von Betriebsausfällen durch ignorierte Warnmeldungen.

Weiterlesen