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Die Wiederherstellung der IT und vor allem der Daten nach einem Störfall muss geplant und getestet werden. (©Funtap - stock.adobe.com)
Grundlagen: IT- und Datenwiederherstellung nach der Katastrophe

Disaster Recovery im Überblick

Immer wieder kann es zu Ausfällen der IT durch Versehen, Versagen oder Sabotage kommen. Dagegen wappnet sich ein Unternehmen mithilfe von Redundanz und Backups. Denn Backups lassen sich mithilfe von Snapshots feingranular einteilen und auf eine beliebige Anzahl von Failover-Sites verteilen. Das klappt alles ganz automatisch, doch sobald es um die Wiederherstellung (Disaster Recovery, DR) beschädigter, manipulierter oder gar verlorener Daten geht, ergeben sich einige Hürden.

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Veraltete, ungenaue und unvollständige Daten mindern die Aussagekraft von Analysen, verursachen Mehrarbeit und können zum Sicherheitsproblem werden. (Bild: gemeinfrei)
Sicheres und rechtskonformes Löschen von Daten

Viele Unternehmen vernachlässigen das Thema Datenqualität

Unternehmen sammeln immer mehr Daten, um sie auszuwerten und wichtige Erkenntnisse daraus abzuleiten. Allerdings bringen hochentwickelte Datenanalyse-Tools wenig, wenn die Datenqualität nicht stimmt. Betriebe, die sich stark auf Daten stützen, brauchen deshalb klare Richtlinien, wie und wann die Daten gepflegt und Altlasten gelöscht werden. Das Problem in der Praxis ist jedoch oft die Umsetzung.

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