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Gute Erkennung, Lokalisierung und Identifizierung bereiten ein NAC-Projekt vor, Auszug aus dem Comco-Leitfaden (Archiv: Vogel Business Media)
Kosten, Aufwand und Sicherheitsgrad der wichtigsten NAC-Ansätze

Comco-Leitfaden über die Methoden für Network Access Control

Das Angebot an Network Access Control-Lösungen (NAC) zum Schutz vor Fremdgeräten im Unternehmensnetz ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Dennoch handelt es sich hierbei immer noch um einen recht jungen Markt, der sich insbesondere technisch noch stark entwickeln wird, so die Comco AG. Das Dortmunder Software- und Systemhaus gibt einen Überblick über die wichtigsten Methoden.

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Virtualisierung künstlerisch gesehen (Grafik: Frank Castro Lieberwirth) (Archiv: Vogel Business Media)
Virtualisierung für kleine und kleinste Unternehmen, Teil 2

Infrastrukturkonzepte für kleine Netze – Remoteanbindung von Heimarbeitsplätzen

Dieser Teil der Artikelreihe stellt die Frage, ob Clientvirtualisierung auch für Heimarbeitsplätze praktikabel ist. Das Ganze geschieht natürlich wieder aus Sicht kleiner und kleinster Unternehmen. Zur Auswahl stehen hierbei die aktuellen Produkte der Hersteller Microsoft, Citrix und VMware, die alle Microsoft Windows Clients und Anwendungen unterstützen.

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Outlook Web Access ermöglicht den weltweiten Zugriff auf ein Postfach vom Internet aus (Archiv: Vogel Business Media)
Microsoft Exchange Server – Tipps und Tricks Teil IV

Outlook Web Access als sichere Alternative zur Outlook-Client-Version

Mobil sein und trotzdem immer E-Mails erhalten und versenden können. Microsoft bietet hierfür unter anderem Outlook Web Access (OWA) an. Über diese Schnittstelle können Benutzer mit einem Webbrowser und in gewohntem Outlook Look and Feel auf Postfächer zugreifen. OWA ist allerdings von einigen IT-Systemadministratoren verpöhnt, gilt es doch als unsicher. Das man trotzdem sicher mit den verfügbaren Microsoft-Bordmitteln auf einen Exchange Server 2003 oder 2007 zugreifen kann, zeigt dieser Artikel.

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Bildergalerien

Die Zentrale der Huelsenberg-Zentrale in Pinneberg; hier wird das Konzernnetz beschleunigt. Bild: Huelsenberg (Archiv: Vogel Business Media)
Huelsenberg Holding beschleunigt Dateizugriffe über das WAN um den Faktor acht

WAN-Optimierung als kostengünstige Alternative zu MPLS-VPN

Der Pinneberger Konzernzentrale der Huelsenberg Holding war der Datei-Zugriff über das Wide Area Network (WAN) zu langsam. Das Unternehmen zog zwei Möglichkeiten in Betracht: Die Verdoppelung der Bandbreite, verbunden mit der Migration von SDSL- auf MPLS-VPNs, oder die Beschleunigung der bestehenden Verbindungen mit Hilfe von spezifischen Appliances. Huelsenberg entschied sich für Version zwei und Blue Coat. Doch warum?

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