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Sicherheitsverriegelung an RJ45-Anschlussbuchsen und Patchkabeln Siemon sichert RJ45-Netzwerkanschlüsse per LockIT

Autor / Redakteur: Peter Hempel / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Siemon verriegelt mit dem LockIT genannten Mechanismus Netzwerkkabel in Anschlussbuchsen. Dazu stattet der Netzwerk-Infrastrukturspezialist Buchsen und Patchkabel mit einer eingriffsicheren Verriegelung aus. Das soll unautorisierten Portzugriff verhindern – ohne Spezialschlüssel können Kabel nicht mehr entfernt werden.

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Für die LockIT Anschlussbuchsen und Patchkabel von Siemon ist keine spezielle Anschlusstechnik nötig – nur ein spezieller Schlüssel, um Kabel oder Blindstopfen zu entfernen. Das LockIT System ist dazu gedacht, eine RJ45-basierende Netzwerk-Infrastruktur auf physikalischer Ebene abzusichern.

Die verriegelbaren LockIT-Anschlussbuchsen sind für jeden der Industrienorm entsprechenden RJ45-Port geeignet. Ein unbefugter Zugriff auf die Patchkabel wird verhindert. Da sich die Kabel nicht zerstörungsfrei aus der Dose entfernen lassen, können Fremdgeräte nicht mehr an die Buchse angeschlossen werden.

Gelöst wird die Steckverbindung mit einem Spezialschlüssel, beim Einstecken verriegeln sich die Kabel selbstständig. Der Verschluss schließt bündig in der Buchse ab und ist schmal, so dass der Zugriff auf benachbarte sowie darunter oder darüber liegende Ports auch bei hoher Packungsdichte laut Hersteller nicht beeinträchtigt wird.

Die Sicherheitspatchkabel sind verfügbar als Kategorie 6A F/UTP (geschirmt) und als UTP für zehn Gbit/s wie auch als Kategorie 6 UTP. Weitere Informationen gibt der Hersteller auf Anfrage.

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