Zu 1: Ausnutzen der zentralen Infrastruktur
Virtuelle Desktops laufen in der Regel auf einem physischen Server durch einen Virtualisierungs-Layer getrennt. Die Trennung von Hardware und Desktops ermöglicht daher eine 1:n Beziehung für die angeschaffte Hardware, wenn zum Beispiel in unterschiedlichen Standorten zu unterschiedlichen Zeiten gearbeitet wird. Auch der K-Fall ermöglicht hier eine Verschiebung der virtuellen Desktops von einem Rechenzentrum in das andere – und zwar in wenigen Minuten.
Zu 2: Virtualisierung auf allen Technologie-Ebenen
Server-, Desktop- und Anwendungs-Virtualisierung bringen zusammen den größten Mehrwert und die größtmögliche Flexibilität. Server-Virtualisierung in Form eines Hypervisors ist in den meisten Unternehmen längst „state of the art“. Desktopvirtualisierung kann Betriebsaufwände reduzieren und schafft Flexibilität.
Anwendungsvirtualisierung bringt dann noch zusätzlich den Freiheitsgrad, um Programme auf unterschiedlichen Plattformen in unterschiedlichen Versionen nebeneinander bereitzustellen. Interessanterweise ist dies auf einem iOS Gerät gängige Praxis und wird von den Nutzern sehr geschätzt – wie sonst sollten potentiell mehrere tausend Applikationen nebeneinander laufen? Auf den Windows basierten Systemen ist dies aber zum Teil noch eine Nischenlösung.
Zu 3: Kombination von RDS, HVD und AV
Die Virtualisierung auf allen Ebenen, das kluge Zusammenspiel von Desktops, die zusätzlich darauf publizierten Anwendungen per RDS (Remote Desktop Services) und auch gestreamten virtuellen Anwendungen, ähnlich wie bei YouTube-Videos, machen aus dem virtuellen Desktop eine günstige, flexible und, im Hinblick auf die Bereitstellung von Anwendungen, sehr schnelle Lösung.

Zu 4. Monitoring

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