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TTS 1870 soll für konvergente, skalierbare All-IP-Multiservice-Infrastruktur sorgen Optischer Weitverkehrsknoten von Alcatel-Lucent senkt IP-Transportkosten

Redakteur: Ulrike Ostler

Rund 200 Entwickler in Nürnberg und Stuttgart waren maßgeblich mit der Entwicklung des „Transport Tera Switch 1870“ (TTS) befasst. Der hochintegrierte Schaltkreis soll nun für neue Maßstäbe bezüglich Kapazität, Intelligenz und Energieeffizienz in konvergenten Netzen sorgen.

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TTS soll ein einfacheres und günstigeres Management des drastisch angestiegenen IP-Datenverkehrs in Weitverkehrsnetzen ermöglichen. Die optische Switching-Plattform, eine Umsetzung des optischen Transportnetz-Standards (OTN) der nächsten Generation, gebe Betreibern etwa die Flexibilität, IP-Verkehr einschließlich Video auf der kostengünstigsten Netzebene zu transportieren.

Das Produkt von Alcatel-Lucent wird derzeit bei Kunden erprobt und ist bereits von führenden Dienstanbietern ausgewählt worden. Nach Herstellerangaben ist der Switch ein wichtiger Bestandteil der kürzlich eingeführten Converged-Backbone-Transformation-Lösung (CBT) von Alcatel-Lucent für optische IP-Weitverkehrsnetzwerke der nächsten Generation.

Darüber hinaus ist das Produkt ein Schlüsselelement in der „High Leverage Network“-Architektur – eine vollständig konvergente, skalierbare All-IP-Multiservice-Infrastruktur. Diese soll es Betreibern ermöglichen, den Netzverkehr zuverlässiger, effizienter und kostengünstiger abzuwickeln und gleichzeitig das Netz zu nutzen, um mit hochentwickelten Managed Services und Applikationen neue Einnahmen zu erzielen.

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