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Optische Konnektivität Optical Circuit Switching von Polatis im Live-Betrieb

Quelle: Pressemitteilung 1 min Lesedauer

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Auf der internationalen Konferenz für Supercomputing (SC25) im Bereich High Performance Computing (HPC) unterstützte Huber+Suhner erneut das weltweit fortschrittlichste temporäre Netzwerk und zeigte die wachsende Rolle von Optical Switching in der nächsten Generation von KI-Infrastrukturen.

Die Implementierungen auf der SC25 demonstrierten, wie photonische Schalttechnik in datenintensiven Umgebungen eingesetzt wird, um große Bandbreiten zu vermitteln und schnelle Umschaltungen zu ermöglichen. (Bild:  Lillie Elliot, SC Photography)
Die Implementierungen auf der SC25 demonstrierten, wie photonische Schalttechnik in datenintensiven Umgebungen eingesetzt wird, um große Bandbreiten zu vermitteln und schnelle Umschaltungen zu ermöglichen.
(Bild: Lillie Elliot, SC Photography)

Die Optical-Circuit-Switching-Technologie (OCS) von Polatis stand im Mittelpunkt von SCinet, dem weltweit schnellsten temporären Netzwerk, und ist ein Schlüsselfaktor innerhalb der „photonisch-nativen“ Infrastruktur für künstliche Intelligenz des Ausstellers Drut Technologies. Gemeinsam zeigten diese Implementierungen, wie OCS Hochleistungsnetzwerke vereinfachen, schnelle Neukonfigurationen ermöglichen und die Effizienz von Rechenressourcen in anspruchsvollen Umgebungen maximieren kann.

„Der Bedarf an flexibler, hoch-breitbandiger Konnektivität steigt in jeder Netzwerkschicht – von Mess- und Prüftechnik bis hin zu kommerziellen KI-Rechenzentren“, sagte Drew Martin, Market Manager bei Huber+Suhner. „Durch die Automatisierung der optischen Ebene gibt unsere Polatis-Technologie den Betreibern die volle Kontrolle über ihre Glasfaserinfrastruktur, reduziert die Komplexität, beschleunigt Arbeitsabläufe und unterstützt nachhaltige Skalierbarkeit.“

Anstelle komplexer manueller Patch-Vorgänge und fester Verbindungen biete der Polatis OCS eine dynamische, softwaregesteuerte Glasfaserebene für nahtlose Konnektivität zwischen Hochgeschwindigkeits-Netzwerkverbindungen. Eingesetzt als Teil von SCinet, liefere der Polatis Series 6000 192x192-Port OCS sehr geringe Einfügedämpfung, Dark-Fiber-Switching-Fähigkeit und integrierte SDN-Steuerung.

Diese Funktionen ermögliche Netzwerkingenieuren, hunderte optischer Verbindungen innerhalb von Sekunden schnell einzurichten, zu ändern oder umzuleiten, um eine flexible, hoch-breitbandige Leistung während der gesamten Veranstaltung sicherzustellen.

Parallel dazu nutze Drut Technologies dieselbe Polatis-Technologie, um eine disaggregierte „photonisch-native“ Infrastruktur aufzubauen, die Rechen-, Speicher- und Beschleunigungsressourcen innerhalb von KI-Rechenzentren virtualisiert. Durch die Ermöglichung von Echtzeit-Optical-Interconnects kann die Lösung Betreibern die sofortige Zusammensetzung und Neuzuweisung von Ressourcen ermöglichen, wodurch die Auslastung und Energieeffizienz verbessert und die betriebliche Komplexität reduziert wird.

Die Zusammenarbeit zwischen Huber+Suhner und Drut zeigt, wie OCS datenintensive Architekturen, die von Testlabor-Automatisierung und Netzwerküberwachung bis hin zu KI-Rechenzentren reichen, neu definiert. Polatis-Switches stehen im Zentrum dieser Transformation und bieten skalierbare, programmierbare und energieeffiziente Konnektivität.

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