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Next Generation Bürosoftware von Microsoft als Cloud Service

Office 365 – der feine Unterschied

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Fazit

Office 365 ist nicht als „Brudermörder“ des klassischen „On-premises“ Bereitstellungsmodells oder gehosteter Lösungen konzipiert. Vielmehr obliegt Office 365 unmissverständlich die Rolle des aktiven „Veränderers“ seiner Umwelt und soll Anwendern eine wertvolle Alternative und Ergänzung zu den bekannten Lösungen bieten.

Microsoft hat mit dem Service eine zeitgemäße Lösung und adäquate Antwort auf Angebote der Wettbewerber gefunden, bietet dabei ein Konzept, welches Anforderungen von Anwendern, Entwicklern und Administratoren erfüllt. Dabei braucht ein Vergleich, hinsichtlich der Preise oder Funktionalitäten, mit einer IBM oder den Businessangeboten von Google, keineswegs gescheut zu werden. Microsoft wird mit Office 365 die Lücke zwischen On-premises Eigenschaften und den Services deutlich schließen.

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Herausforderung im Rahmen der Beschaffung wird es sein, die tatsächlichen Bedarfe und Anwendermuster im Unternehmen zu identifizieren und zu bewerten. Hierzu sollte eine fachabteilungsübergreifende Validierung angestrebt werden. Im zweiten Schritt geht es darum, auf Basis der bestehenden Rahmenparameter, eine Roadmap zu entwickeln. Hierbei müssen bestehende Lizenzen bewertet, Restlaufzeiten von Verträgen berücksichtigt und Meilensteine definiert werden. Kostenbetrachtungen und Szenarien sollten auf unterschiedlichen Laufzeiten beruhen.

Die Experton Group empfiehlt hier realistische zeitliche Betrachtungen mit einem Zeitfenster von drei bis vier Jahren, sowie eher theoretische Szenarien mit Laufzeiten von sechs und neun Jahren. Hierdurch können Kostenverläufe und Optionen in Summe besser diskutiert werden.

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