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Unterbrechungen von Echtzeit-Anwendungen erlaubt
Echtzeit-Anwendungen wie Voice-over-IP (VoIP) und Videostreaming werden damit auch über die vergleichsweise schwachen Mobilfunkverbindungen möglich, da im Fehlerfall dort weitergemacht wird, wo die Übertragung unterbrochen wurde. Auch eine Unterbrechung über Tage ist, sollte kein Netzzugang möglich sein, kein Problem.
Das ist nicht nur bei Echtzeitanwendungen hilfreich, sondern auch, wenn ein Software-Download oder ein Datenabgleich unterbrochen wird. Eine Modifikation der Anwendungen ist dafür unnötig.

Steve Broadhead, Gründer und Leiter der Broadband-Testing Laboratories, äußert sich nach den Tests in seinem Labor überzeugt: „Netmotion hat mit Bezug auf sein Mobile-VPN-Produkt Mobility XE einige sehr mutige Behauptungen aufgestellt – nicht zuletzt die Idee, den Komfort und die Geschwindigkeit zu revolutionieren, mit der bestehende Anwendungen sicher an die Anwender in jeder Art von Netzwerk ausgebracht werden, ob leitungsgebunden oder drahtlos. Wir haben harte Tests angewendet und dabei herausgefunden, dass alles exakt so funktioniert, wie behauptet wird.“
Die Software sei leicht zu nutzen, trotz der hochgradigen inhärenten Sicherheit – oftmals Ursache für höhere Komplexität – und werde deshalb mit der höchsten Auszeichnung „Gold“ wärmstens empfohlen.
Virtuelle IP-Adressen vermeiden lästiges An- und Abmelden
Mobility XE erlaubt die Identifikation eines jeden Client über dieselbe unveränderte virtuelle IP-Adresse, selbst wenn die Leitung unterbrochen wird und sich das Zugangsnetz ändert. Ohne diese virtuelle IP-Adresse bekämen die mobilen Clients stets eine neue Adresse zugewiesen, ein Weiterarbeiten oder Telefonieren wäre unmöglich.
Außerdem brauchen sich die Anwender nicht ständig an- und abmelden. In der Regel ist es nur einmal notwendig, sich per Passwort zu authentifizieren. Ein Single-Sign-on sorgt für alle notwendigen Befugnisse. Ist das Virtual Private Network einmal aufgebaut, zeigt ein Icon in den Farben grün und rot an, ob eine Verbindung besteht oder nicht.

Unterstützt werden zwei Arten der Authefifikation: PKISmart Cards und X.509v3-Zertifikate unter Gebrauch von Radius EAP und direktem Support von RSA SecurID. Die Daten, die durch den VPN-Tunnel gehen werden im AES-Verfahren verschlüsselt.
Falls ein Device verloren geht oder gestohlen wird, können Netz-Administratoren quasi eine Quarantäne verhängen. Sollte das Gerät wieder auftauchen, lässt sich ebenso schnell wieder ein Zugang einrichten.
weiter mit: Kompression und Vermeidung von Overhead
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