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Deutsche Telekom empfiehlt für HSV-Stadion 802.11n-System von Ruckus Wireless

HSV vernetzt HSH Nordbank-Arena mit 300-Megabit-WLAN

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Indoor- und Outdoor-WLAN

Der langjährigen Technik-Partner Deutschen Telekom empfahl Ruckus Wireless und seine „Dynamic-Beamforming“-Antennentechnik. „Mit Dynamic Beamforming lassen sich große, hindernisreiche Areale mit relativ wenigen Access Points und hoher Bandbreite zuverlässig vernetzen“, weiß HSV-Manager Möller heute. „Diese Technik ist von keinem anderen Anbieter erhältlich. Außerdem stimmt sowohl die Stabilität als auch das Preis-Leistungsverhältnis“, ergänzt Möller.

Von den Outdoor-Access-Points „Zoneflex 7762“ installierte das IT-Team bislang sieben Stück. (Archiv: Vogel Business Media)

Der Hersteller half bei der Implementierung. Er ermittelte, wo die 24 Dual-Band-802.11n-APs „Zoneflex 7962“ und die sieben Outdoor-Access-Points „Zoneflex 7762“ positioniert gehören, um für eine bestmögliche Abdeckung zu sorgen. So sind Access Points zum Beispiel hinter den Toren installiert, um für Fotografen die Bildübertragung direkt von ihren Wi-Fi-fähigen Kameras aus in den Pressebereich zu ermöglichen.

Die Implementierung selbst übernahm die IT-Abteilung des HSV. Dafür war lediglich eine kurze Schulung und Einweisung von einem Tag nötig.

Die erste Bewährungsprobe bestand die Installation beim ersten Heimspiel der Saison 2009/2010. Seither nutzen die Besucher von Logen und des Kongressbereichs sowie die Journalisten im Pressecenter und am Spielfeldrand das breitbandige WLAN.

Verbindung zu T-Mobile

Der mit dem Projekt vertraute Ekkehard Barth, Mitarbeiter der Deutschen Telekom AG, beschreibt das Funknetz aus seiner Sicht: „Die Besucher haben nun während der Spiele selbst im dem schwierigen Umfeld eines Fußballstadions mit Tausenden von Zuschauern einen zuverlässigen T-Mobile Hotspot-Zugang.“

Hinter dem Tor; Bild: HSH-Nordbank-Arena (Archiv: Vogel Business Media)

Auch der Leiter Arena- und Event-Management des HSV zeigt sich angetan. Gerade für die Presse hätten sich die Arbeitsbedingungen während der Turniere durch den schnellen, drahtlosen Web-Zugang verbessert. Das gelte auch für die Organisatoren und Mitwirkende anderer Veranstaltungen. Zum Beispiel können Referenten Präsentationen jetzt direkt aus dem Web herunterladen oder Web-Inhalte vorführen.

Derzeit plant der HSV eine Erweiterung seines WLANs für das Endspiel der UEFA Europa League, das am 12. Mai 2010 in seiner Arena ausgetragen wird.

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