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Esprimo-Mini-PCs und Celsius-Workstation Fujitsu erweitert Desktop-PC-Portfolio

Von Bernhard Lück

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Fujitsu kündigt ein neues Lineup von Esprimo-Mini-PCs an: Die kompakten Rechner seien für anspruchsvolle Anwendungen in Business-Umgebungen geeignet. Zudem bringt der Hersteller eine eine neue Celsius-Workstation mit Intels Core-Prozessor der 12. Generation auf den Markt.

Die Esprimo-Mini-PCs gibt es in drei Größen in Verbindung mit drei Mainboards.(Bild:  Fujitsu)
Die Esprimo-Mini-PCs gibt es in drei Größen in Verbindung mit drei Mainboards.
(Bild: Fujitsu)

In Business-Umgebungen haben Mini-PCs den Vorteil, dass sie wegen ihres kompakten Designs diskret platziert werden können, etwa am POS, in Empfangsbereichen, an Rezeptionen oder in Büros. Die neuen Esprimo-Mini-PCs, so Fujitsu, können problemlos hinter einem Monitor oder unter dem Schreibtisch untergebracht werden.

Insgesamt bestehe die erneuerte Range aus acht Esprimo-Mini-PCs in drei Größen in Verbindung mit drei Mainboards. Die Geräte seien ausgestattet mit aktuellen Intel- oder AMD-Prozessoren und dank der standardmäßig verfügbaren acht USB-Anschlüsse besonders gut geeignet, wenn viele Peripheriegeräte angeschlossen werden müssen, wie z.B. am POS. Bei Bedarf seien sogar bis zu zehn USB-Ports sowie eine Ausstattung mit Bluetooth möglich. Zusätzlich gebe es zwei Monitorausgänge.

Das Topmodell Esprimo G9012 habe ein Volumen von nur 0,87 Litern. In einer etwas größeren Variante (1,23 Liter) sei Platz für ein optisches Laufwerk. In den „Large-Top-Cover“-Ausführungen – mit 1,85 Liter Volumen – sei zudem ein PCIe-Slot zur Anbindung von Peripheriegeräten sowie eine integrierte Stromversorgung vorhanden.

Der Esprimo G7012A arbeite – als erster Mini-PCs von Fujitsu – mit einem aktuellen AMD-Ryzen-PRO-Prozessor und integrierten AMD Radeon Graphics. An den USB-Type-C-Port lasse sich ein Monitor und die erforderliche Peripherie mittels eines einzigen Kabels anschließen.

Speziell für Ingenieure und Kreativprofis habe Fujitsu die neue Celsius-W5012-Workstation entwickelt. Anwendungen wie 3-D-Modelling seien mithilfe von DDR5-Speicher und Intels Core-Prozessor der 12. Generation mühelos möglich. Laut Hersteller beinhalte die Workstation auch Best-in-Class-Verbindungsoptionen wie Intel Thunderbolt 4 sowie einen umfassenden Grafikkarten-Support. Die erweiterten I/O-Kapazitäten umfassen Fujitsu zufolge vier Monitoranschlüsse und bis zu elf USB Ports.

Die Celsius-W5012-Workstation sei ab sofort verfügbar. Der Esprimo G9012 soll in den nächsten Wochen erhältlich sein. Beim Esprimo G7012A peilt Fujitsu einen Termin im März 2023 an.

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