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New Work: Die Zukunft der Arbeit beginnt jetzt Die richtige Unterstützung für den individuellen Arbeitsstil Ihrer Teams

Die Art des Arbeitens hat sich nachhaltig verändert. Nach dem Homeoffice kommt nicht wieder das klassische Büro, sondern eine flexible, ortsunabhängige Arbeit. Digitale Arbeitsplätze müssen diesen individuellen Anforderungen gerecht werden und gleichzeitig sicher und leistungsfähig sein. Services von Dell Technologies helfen Unternehmen dabei, passende und bezahlbare Konzepte für Hybrid Work umzusetzen.

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(Bild: VectorMine)

Mobiles Arbeiten und Homeoffice sind gekommen, um zu bleiben

Seit dem 1. Juli 2021 gibt es keine Homeoffice-Pflicht mehr. Das bedeutet aber nicht, dass die Tätigkeit im Homeoffice Geschichte und das klassische Büro wieder der wesentliche Arbeitsort wäre. Wie eine Wirtschaftsumfrage des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) zeigt, wollen 58 Prozent der befragten Unternehmen das Angebot von Homeoffice-Arbeitsplätzen auch nach der Pandemie aufrechterhalten oder sogar ausweiten.

„Home-Office ist gekommen, um zu bleiben“, so Arne Schönbohm, Präsident des BSI. Dies bestätigen auch Umfragen des Digitalverbandes Bitkom: „In der Pandemie sind allein in Deutschland zwölf Millionen Berufstätige ins Home-Office gewechselt. Das ist keine Momentaufnahme, sondern bestimmt dauerhaft die neue Normalität“, erklärt Achim Berg, Präsident des Bitkom. Nach Bitkom-Berechnungen möchte auch in Zukunft mehr als jeder Dritte (35 Prozent) den Arbeitsort ganz oder teilweise flexibel wählen. Das entspricht 14,7 Millionen Berufstätigen.

Für den Wunsch nach räumlich und zeitlich flexibler Arbeit gibt es viele Gründe: Fast jeder Vierte ist sich sicher, im Homeoffice produktiver arbeiten zu können als am normalen Arbeitsplatz, wie eine Analyse von DAK Gesundheit zur „Arbeitswelt vor und während der Pandemie“ zeigt. Der Zeitgewinn durch den Wegfall von Pendelzeit ist der am häufigsten genannte Vorteil der Arbeit im Homeoffice. Positiv sehen die Beschäftigten zudem die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Über 75 Prozent der Beschäftigten, die erst in der Corona-Krise regelmäßig im Homeoffice gearbeitet haben, möchten diese Arbeitsform, zumindest teilweise, fortführen.

Doch die Befragten sehen auch Nachteile einer reinen Homeoffice-Tätigkeit, so vermissen sie zum Beispiel den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen und den einfachen Zugriff auf die notwendigen Arbeitsmittel. Bevorzugt wird deshalb eine Mischform aus Homeoffice und klassischem Büro, Hybrid Work genannt.

Vorteile durch Homeoffice und Hybrid Work sehen aber auch die Unternehmen selbst: Die höhere Produktivität und Zufriedenheit der Beschäftigten, die ortsunabhängig arbeiten können, erleben die Arbeitgeber genauso wie Einsparungen bei Kosten und Arbeitszeit aufgrund von Homeoffice.

Wer räumlich und zeitlich flexible Arbeit und einen digitalen Arbeitsplatz, der die Anforderungen der Nutzer erfüllen kann, anbietet, hat als Arbeitgeber auch mehr Erfolg bei der Personalsuche. Viele Bewerberinnen und Bewerber achten heute auf die Möglichkeit für Hybrid Work und beziehen dies in ihre Entscheidung für eine Stelle ein.

Was Hybrid Work für den digitalen Arbeitsplatz bedeutet

Flexible Arbeit bedeutet, dass die Tätigkeit unabhängig von dem aktuellen Aufenthaltsort mit dem gleichen positiven Nutzererlebnis möglich sein muss, zu jeder Zeit. Die notwendigen Daten und Applikationen müssen überall ohne Unterbrechung verfügbar sein, die individuelle Arbeitsumgebung muss also den Nutzer immer begleiten, ohne Probleme, ohne unnötige Belastungen. Nur so können die Produktivität und Zufriedenheit der Beschäftigten dauerhaft positiv beeinflusst werden.

Wie die Bitkom-Umfrage „Homeoffice für alle? Wie Corona die Arbeitswelt verändert“ ergab, fehlen bei den meisten Beschäftigten jedoch wichtige Bestandteile der technischen Ausstattung: Rund 40 Prozent haben kein Notebook von ihrem Arbeitgeber gestellt bekommen, 71 Prozent erhielten keinen Monitor, bei 83 Prozent fehlte Webcam und Headset, 23 Prozent sagten sogar, sie hätten keinerlei Unterstützung durch den Arbeitgeber erhalten. Die eingangs genannte BSI-Wirtschaftsumfrage bestätigt dies und sagt aus, dass 58 Prozent der Unternehmen auf die private IT ihrer Beschäftigten setzen, um Homeoffice zu ermöglichen.

Die fehlenden, technischen Arbeitsmittel belasten nicht nur Produktivität und Zufriedenheit der Nutzer, sie stellen auch ein Sicherheitsrisiko dar. Das BSI empfiehlt, erste ad hoc getroffene Maßnahmen langfristig durch sichere IT-Lösungen zu ersetzen und, wenn möglich, auf den Einsatz von privater IT zu verzichten. Insbesondere die langfristige Perspektive für einen stärkeren Ausbau von Homeoffice-Plätzen zeigt, wie wichtig passgenaue Sicherheitslösungen an dieser Stelle sind.

Wie aber passgenaue IT-Lösungen aussehen, die für die notwendige Flexibilität, Produktivität, Zufriedenheit und Sicherheit sorgen können, kommt auf das jeweilige Unternehmen und die einzelnen Nutzer und ihre Aufgaben an, hier gibt es kein Patentrezept.

Doch Unternehmen sind nicht auf sich alleine gestellt, wenn es darum geht, das Konzept für Hybrid Work und damit die richtige Unterstützung für den individuellen Arbeitsstil ihrer Beschäftigten zu entwickeln. Ein erfahrener Full-Service-Anbieter wie Dell Technologies kann dabei helfen.

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Wie der Hybrid Workplace Realität wird

„Unternehmen, die auf veraltete PCs setzen, schöpfen das Potenzial ihrer Mitarbeiter nicht aus – insbesondere nicht das von jungen Mitarbeitern und solchen mit umfangreicher Computer-Erfahrung“, sagt Ulrike Rüger, Senior Director, Head of Business Unit Client Solutions bei Dell Technologies Deutschland. „Dabei sind moderne und reibungslos funktionierende Systeme gerade in der aktuellen Zeit wichtig, weil Mitarbeiter im Homeoffice nicht einfach den IT-Support herbeirufen können und die Bürokollegen für ein kleines Gespräch nach einem Frusterlebnis mit dem Computer fehlen.“

Dell Technologies unterstützt Unternehmen dabei, die Arbeitsplätze zu modernisieren und zu transformieren. Das Unternehmen bietet seinen Kunden ein umfangreiches, innovatives Technologie- und Services-Portfolio für Hybrid Work. Dazu gehören Consulting Services zur Ermittlung von Ist-Zustand, Bedarf und Konzeption für Hybrid Work, Deployment Services zur Einrichtung der digitalen Arbeitsplätze, Managed Services und Support Services zur Unterstützung oder Übernahme des Betriebs der digitalen Arbeitsplätze, Schulungen und nicht zuletzt Finanzierungsmodelle.

PC as a Service zum Beispiel stellt die neuen PCs zu günstigen und gut planbaren monatlichen Kosten mit umfangreichen Services für den kompletten Gerätelebenszyklus bereit, inklusive Software, Support sowie der sicheren und verantwortungsvollen Geräterücknahme. Auf diese Weise können Unternehmen ihre PCs alle 36 Monate erneuern und sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter über die richtige Ausstattung verfügen, um überall produktiv zusammenzuarbeiten.

Mit Dell Latitude-Laptops und -2-in-1-Systemen, OptiPlex-Desktop-PCs und All-in-One-PCs, Precision-Workstations, Monitoren und Zubehör können Unternehmen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für einen sicheren, produktiven digitalen Arbeitsplatz ausstatten.

Die dabei eingesetzte Intel® vPro Plattform der 11. Generation bietet alle erforderlichen Produktivitätseigenschaften für Unternehmen und die Business-Collaboration. Mit beeindruckenden Fortschritten in puncto Leistungsfähigkeit der Architektur, leistungsstarker Grafik sowie Konnektivität und Reaktionsgeschwindigkeit auf einem neuen Niveau bieten Intel® Core vPro Prozessoren der 11. Generation für IT-Fachkräfte und Endanwender gleichermaßen begeisternde Funktionalität in der Praxis. Sie ermöglichen es dem modernen Personal, unabhängig vom Standort produktiv zusammenzuarbeiten und ihre Arbeit zu erledigen.

Je mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hybrid, von zu Hause oder von Remotestandorten aus arbeiten, desto mehr wird die Sicherheit der Geräte und Daten unternehmenskritisch. Der bewährte Ansatz von Dell Technologies ist es, intelligente und automatisierte Sicherheit tief in jedes System zu integrieren, um die branchenweit sichersten PCs zu liefern. Die Absicherung beginnt bereits ab Werk mit geschützten Lieferketten und Integritätskontrollen und erstreckt sich bis zu den eingebauten Schutzmechanismen, die Attacken auf allen Ebenen verhindern, erkennen und abwehren.

„Die Ansprüche von Menschen an Technologie steigen. Für uns ist das ein stetiger Antrieb, neue Geräte zu entwickeln, die eine noch einfachere Nutzung erlauben und sich perfekt in den Alltag integrieren lassen“, erklärt Ulrike Rüger. „Unsere neuen smarten PCs erlauben es Menschen, leichter und besser zusammenzuarbeiten, egal wo. Damit zeigen wir, wie die Zukunft des PCs aussieht: sicher, nachhaltig und smart.“

Dell Technologies bietet weitere Möglichkeiten zur Unterstützung von Hybrid Work: Eine VDI (Virtuelle Desktopinfrastruktur) ermöglicht die Mitarbeiter-Transformation, indem Nutzer ohne Beeinträchtigung von Sicherheit oder Nutzererlebnis unterstützt und IT-Ressourcen und Management rationalisiert werden. Dell Technologies kann dafür Core-to-Edge-to-Cloud-Komplettlösungen aus einer Hand anbieten. Dell Technologies Unified Workspace ist eine umfassende Lösung zum Bereitstellen, Schützen, Managen und Unterstützen von Geräten über die Cloud.

Damit liefert Dell Technologies die idealen Grundlagen für den neuen, individuellen Arbeitsstil, um zu jeder Zeit und an jedem Ort sicher und produktiv arbeiten zu können.

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Ergänzendes zum Thema
Folgende Punkte empfiehlt Dell Technologies bei der Realisierung eines Digital Workplaces:

( Bild: Dell )

( Bild: Intel® )

  • Bedürfnisse des Einzelnen erkennen. Jeder Mitarbeiter hat individuelle Anforderungen, die bei der Ausstattung des Arbeitsplatzes berücksichtigt werden müssen. Ein One-size-fits-most-Ansatz reicht nicht aus – vielmehr müssen die IT-Verantwortlichen auf eine Art „Employee Journey“ gehen und herausfinden, wie die einzelnen Mitarbeiter jeden Tag durch ihre Aufgaben und Entscheidungen navigieren, welche Kommunikationswege sie nutzen und wie sie Technologien einsetzen. Ziel ist, die IT an jedem Arbeitsplatz flexibler, nutzerfreundlicher und damit letztlich produktiver zu gestalten.
  • Passende Technologie bereitstellen. Basierend auf diesem „technologischen Fußabdruck“ werden entsprechend Systeme und Anwendungen ausgewählt. Dazu gehört die Ausstattung der Mitarbeiter mit modernen mobilen Arbeitsgeräten, ihre umfassende Vernetzung sowie der Einsatz digitaler Kommunikationsmittel wie Messenger, Video-Chat-Systeme oder Conferencing-Tools. Die meisten Wissensarbeiter nutzen längst leistungsfähige Werkzeuge und Anwendungen auf ihren persönlichen Geräten und haben daher dieselben Erwartungen an ihre berufliche Arbeitsumgebung.
  • IT-Konsum vereinfachen. Endnutzer können über ein Selbstbedienungs-Portal ihr individuelles Portfolio aus Unternehmensanwendungen sowie freigegebenen Apps und SaaS-Lösungen zusammenstellen und per Single Sign-on von jedem Gerät aus darauf zugreifen. Dank einer solchen Unified-Workspace-Lösung können personalisierte Clients vorkonfiguriert, vorinstalliert und mit allen benötigten Anwendungen und Sicherheitsfunktionen ausgeliefert werden. Dadurch wird auch die IT-Abteilung über den gesamten Lebenszyklus hinweg von ansonsten zeitaufwendigen Aufgaben entlastet.
  • Sicherheit hat Vorrang. Werden Daten über die verschiedensten Geräte und in den unterschiedlichsten Netzen genutzt, stoßen herkömmliche Sicherheitsmaßnahmen schnell an ihre Grenzen. Abhilfe verspricht ein mehrschichtiger Ansatz, bei dem zuerst einmal das Mobilgerät mit modernen Anti-Viren- und Anti-Malware-Lösungen vor Schadsoftware und mittels unterschiedlicher Authentifizierungsmaßnahmen bei Verlust oder Diebstahl vor Missbrauch durch Fremde geschützt wird. Um sicherzustellen, dass die Zugriffe auf Unternehmensressourcen abgesichert sind und die Verwendung von mobilen Apps und Cloud-Diensten nicht zu einem Risiko wird, ist eine Unified-Workspace-Lösung ebenfalls hilfreich: In Übereinstimmung mit zuvor definierten Richtlinien greifen die Endgeräte auf das Firmennetz zu. Durch diesen Ansatz können Unternehmen sogar die privaten Rechner und Smartphones ihrer Mitarbeiter, die beruflich genutzt werden, sicher vernetzen.
  • Kommunizieren, kommunizieren und nochmal kommunizieren. Es ist wichtig, alle Mitarbeiter bei der Umstellung zum digitalen Arbeitsplatz miteinzubeziehen. Die Akzeptanz und Nutzung neuer Tools und Lösungen nimmt deutlich zu, sobald deren Mehrwert erkannt wird. Gleichzeitig müssen die Mitarbeiter mit den Sicherheitsstrategien vertraut gemacht und für die Gefahren von Social Engineering sensibilisiert werden. Für die Arbeit in Remote-Teams braucht es darüber hinaus ein neues Mindset aller Team-Mitglieder und Führungskräfte, damit Prozesse nicht nur virtuell, sondern auch effizient und ohne große Motivations- und Koordinationsverluste ablaufen. Manchen Mitarbeitern fällt die ungewohnte Arbeitsweise schwer. Auf der einen Seite bedeuten Freiheit und Flexibilität ein hohes Maß an Eigenverantwortung. Auf der anderen Seite fehlt ein positives emotionales Erlebnis. Führungskräfte wiederum müssen lernen, ihr Kontrollbedürfnis herunterzufahren. Remote-Mitarbeiter sind schlichtweg nicht sichtbar für den Chef.
  • Den Team-Gedanken großschreiben. Wenn Kollegen sich nicht mehr an der Kaffeemaschine oder in der Kantine treffen, geht der schnelle Austausch verloren. Einfache Dinge wie virtuelle Mittagspausen oder gemeinsame (virtuelle) Kochabende sind gute Möglichkeiten, Beziehungen außerhalb von Projekten zu pflegen. Um die Interaktion zwischen Bürobelegschaft und virtuellen Kollegen zu vereinfachen, können auch extra Meeting-Plätze sinnvoll sein.

Weitere Informationen zu den Technologie- und Services-Angeboten von Dell Technologies zur Unterstützung von Hybrid Work finden Sie hier: https://delltechnologies.com/de/mittelstand und in dem Webinar: Digitale Arbeitsplätze sichern Ihrem Unternehmen die Zukunft

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