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Solarpioniere haben die Sonne im Focus und ihr Netzwerk im Blick

Der Paessler PRTG Network Monitor im Einsatz bei Wagner & Co Solartechnik

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PRTG Network Monitor: Schritt für Schritt mehr im Blick

Durch das gute Abschneiden von PRTG Network Monitor in verschiedenen Tests wurde die IT-Abteilung auf die Lösung der Paessler AG aufmerksam. Nach einer sehr kurzen Testphase war schnell die Entscheidung für PRTG gefallen. „Die Einführung verlief dank der intuitiven Oberfläche nebenbei und situativ“, erklärt Detlef Schwenke. Bis auf die Pfade beim Setup musste bei der Einführung der Software nichts angepasst werden. PRTG lief out-of-the-box. „Wir konnten Schritt für Schritt die zu überwachenden Komponenten einpflegen und überwachen mittlerweile mit 1.095 PRTG-Sensoren so ziemlich alles in unserem Netzwerk – Tendenz stetig steigend.“

Bei auftretenden Fachfragen zur Anbindung zusätzlicher Systeme und Komponenten bietet der Support von Paessler Beratung „auf Augenhöhe“, d.h. die Administratoren von Wagner Solartechnik konnten direkt mit den IT-Fachleuten von Paessler kommunizieren; ein weiterer Grund, der die Entscheidung für Paessler leicht gemacht hatte.

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Die meisten Systeme werden per WMI überwacht und die Windows-Server konnten sehr schnell in die Überwachung aufgenommen werden – je nach Server werden spezielle Dienste überwacht. Switches, Router und andere Geräte werden per SNMP überwacht. Auch die VMware-Umgebung des Unternehmens ist in das Monitoring mit eingeschlossen.

Externe Netzwerke in den Niederlassungen werden mit Remote Probes überwacht, die alle ermittelten Daten SSL-verschlüsselt an den Core Server im zentralen Rechenzentrum übertragen. So hat die IT-Abteilung in Cölbe alle Standorte permanent im Blick.

Individuelle Sensoren für jede Anforderung

Neben den üblichen Standard-Sensoren kommen bei Wagner Solartechnik auch einige individuelle Zusatzsensoren zum Einsatz. Dank der ausführlich dokumentierten PRTG API und dem PRTG Custom-Sensor kann mit individuell geschriebenen Scripten auch für ausgefallene Anforderung der passende Sensor erstellt werden.

Auf diese Weise konnte das IT-Team von Wagner Solartechnik z.B. einen Sensor programmieren, der die Auslastung der Citrix-Lizenzen zeigt. Andere Spezialsensoren mussten die Techniker nicht einmal selber programmieren, sondern konnten auf veröffentlichte Skripte in der PRTG Community bei Google Code zurückgreifen, wie z.B. für den Versionscheck.

„Sehr hilfreich ist für uns auch die Überwachung der Netzwerk-Speicherorte für die Aufzeichnungen der Mobotix-Kameras. Falls eine Kamera ausfällt und längere Zeit nichts mehr gespeichert wird, erfahren wir das sofort per Mail und Signalisierung im PRTG“, zeigt sich Detlef Schwenke zufrieden.

weiter mit: Optimierungspotential erkennen und Service steigern mit PRTG

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