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DGS-1530-Switch-Serie mit 10G-Stacking D-Link bringt Stackable Smart Managed Switches

Quelle: Pressemitteilung 1 min Lesedauer

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D-Link erweitert sein Portfolio um die Smart-Managed-Switch-Serie DGS-1530. Die Geräte kombinieren Gigabit-Ports mit 10G-Uplinks, Stacking und optionalem PoE. Funktionen wie ERPS, 802.1X und DHCP-Snooping adressieren typische Anforderungen in Campus- und Mittelstandsnetzen.

D-Link stellt DGS-1530 vor: Smart-Managed-Switches mit 10G-Uplink, Stacking, ERPS und PoE bis 740 Watt.(Bild:  D-Link)
D-Link stellt DGS-1530 vor: Smart-Managed-Switches mit 10G-Uplink, Stacking, ERPS und PoE bis 740 Watt.
(Bild: D-Link)

Mit der DGS-1530-Serie führt D-Link eine neue Generation stapelbarer Smart-Managed-Switches ein. Die Geräte richten sich an Unternehmen, Bildungseinrichtungen und öffentliche Einrichtungen, die Gigabit-Zugänge mit höheren Uplink-Raten koppeln wollen. Je nach Modell stehen 8 bis 48 Gigabit-Ports zur Verfügung, ergänzt um dedizierte 10-Gigabit-Uplinks.

Die Switches lassen sich laut Hersteller physisch zu einem Stack aus bis zu neun Geräten zusammenschalten. Die Kopplung erfolgt über 10G-Ports. In der Praxis würde das mehrere Access-Switches zu einer logischen Einheit bündeln. Administration und Firmware-Management ließen sich damit zentralisieren, ohne jeden Switch einzeln anfassen zu müssen.

10G-Uplink und Ring-Redundanz

Für die Absicherung der Topologie nennt D-Link ERPS (Ethernet Ring Protection Switching). Das Protokoll soll bei einem Link-Ausfall schnell umschalten. In verteilten Campus-Installationen oder Ring-Topologien könnte das die Ausfallzeit reduzieren. Ergänzend integriert der Hersteller einen Überspannungsschutz von bis zu 6 kV an allen Ports.

Die Serie unterstützt Zero-Touch-Provisioning. Neue Geräte würden sich damit automatisiert in bestehende Umgebungen einbinden lassen, sofern ein entsprechender Controller vorhanden ist. Neben Web-Oberfläche und CLI verweist D-Link auf die Verwaltung über den Nuclias Network Controller.

PoE mit bis zu 740 Watt

Mehrere Varianten liefern Power over Ethernet an allen Ports. Das angegebene Leistungsbudget liegt bei 370 Watt. Beim 52-Port-Modell lasse sich das interne Netzteil gegen ein redundantes Modell austauschen. In dieser Konfiguration steige das Budget laut Mitteilung auf bis zu 740 Watt. Access Points, IP-Kameras oder VoIP-Telefone ließen sich so direkt über den Switch versorgen.

Auf der Sicherheitsseite nennt D-Link Access Control Lists, 802.1X-Port-Authentifizierung, DHCP-Snooping, ARP-Inspektion sowie Storm-Control und DoS-Schutzmechanismen. Diese Funktionen zielen auf den Schutz vor unerlaubtem Zugriff und typischen Layer-2-Angriffen.

Die DGS-1530-Serie ist laut D-Link ab sofort über autorisierte Vertriebspartner in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar.

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