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Private 5G-Campusnetze für Unternehmen Controlware bietet Testinfrastruktur auf hauseigenem Campus

Von David Binnig 1 min Lesedauer

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Der Mobilfunkstandard 5G ist die Basis vieler Zukunftstechnologien. Gleichzeitig ist die Realisierung einer privaten 5G-Infrastruktur ein komplexes Projekt mit hoher Integrationstiefe. Controlware unterstützt Unternehmen ganzheitlich bei Planung und Implementierung.

Die IDC-Studie „Enterprise Netzwerke 2022. Connectivity-driven Business in Deutschland“ klassifiziert 5G- Infrastrukturen als Top-Investitionsbereich der nächsten 12 Monate.(Bild:  Николай Батаев - stock.adobe.com)
Die IDC-Studie „Enterprise Netzwerke 2022. Connectivity-driven Business in Deutschland“ klassifiziert 5G- Infrastrukturen als Top-Investitionsbereich der nächsten 12 Monate.
(Bild: Николай Батаев - stock.adobe.com)

5G-Infrastrukturen werden die Business-Welt von morgen nachhaltig prägen. Doch die erfolgreiche Einführung von Wireless-Technologien hängt von vielen Rahmenparametern und Voraussetzungen ab. Der IT-Dienstleister und Managed Service Provider Controlware möchte mit seiner langjährigen Erfahrung im Netzwerkbereich beratend und operativ beim Einstieg in das 5G-Networking unterstützen. „5G-Netze bieten unzählig viele attraktive Use Cases – von Produktionsumgebungen über die Logistik bis hin zur Smart City. Die Technologie wird in den kommenden Jahren die Geschäftswelt nachhaltig prägen“, erklärt Jens Müller, Business Development Manager Network Solutions bei Controlware.

Von der Theorie zur Praxis

Die Implementierung und der Einsatz einer neuen Technologie erfordert zum einen ein tiefes Verständnis für die Anforderungen in der Praxis. Deshalb betreibt die Unternehmensgruppe eine eigene 5G-Infrastruktur auf dem Campus in Dietzenbach, welche zu Lern- und Testzwecken genutzt werden kann.

Gleichzeitig ist bei Realisierung einer privaten 5G-Infrastruktur eine präzise Planung unverzichtbar. Controlware skizziert folgende Schritte für den Ablauf eines möglichen Infrastrukturprojektes:

  • 1. Zu Beginn der 5G-Einführung muss in jedem Fall der genaue Use Case definiert werden, um eine geeignete Architektur und die dafür optimale Technologie zu entwickeln. Oftmals ist es dabei hilfreich, die technische Unterstützung mithilfe eines Proof of Concept und eines Demo Case zu planen.
  • 2. Anschließend gilt es, die passenden Anbieter für das Radio Access Network (RAN) und den 5G-Core zu finden. Auf der Basis dieses Konzepts erfolgt die Funkfeldplanung, die Voraussetzung für den Antrag auf Frequenzteilung bei der Bundesnetzagentur ist.
  • 3. Liegt die Zustimmung vor, wird die Netzinfrastruktur implementiert – inklusive des Roll-outs der Endgeräte und SIM-Karten – und die Applikation in Betrieb genommen.

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