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Remote Assistance Connect von Matrix42 Browserbasierte Fernwartung für IT-Administratoren

Von Bernhard Lück 1 min Lesedauer

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Mit „Remote Assistance Connect“ seien Fernwartungs- und Supportsitzungen so schnell und einfach durchzuführen, als ob Techniker direkt vor Ort wären, so Hersteller Matrix42. Über ein Webportal könnten IT-Administratoren auf die komplette Client- und Serverstruktur zugreifen.

Support-Mitarbeiter sollten alle erforderlichen Arbeitsschritte innerhalb kürzester Zeit und auf benutzerfreundliche Weise erledigen können.(Bild:  © – greenbutterfly – stock.adobe.com)
Support-Mitarbeiter sollten alle erforderlichen Arbeitsschritte innerhalb kürzester Zeit und auf benutzerfreundliche Weise erledigen können.
(Bild: © – greenbutterfly – stock.adobe.com)

Matrix42 hat Remote Assistance Connect entwickelt, damit IT-Support und -Wartung in Sekundenschnelle und ohne großen Aufwand umgesetzt werden können. Für den Einsatz müsse weder ein gesondertes Programm installiert noch eine VPN-Verbindung eingerichtet oder eine Firewall konfiguriert werden – lediglich ein WebRTC-fähiger Standard-Webbrowser sei nötig.

Webportal als zentrales Cockpit

Das Webportal mit einer individuell organisierbaren, explorerähnlichen Ordnerstruktur diene als Cockpit für alle Fernwartungsprozesse mit Remote Assistance Connect. Support-Verantwortliche hätten nach dem Login sofort Zugriff auf alle für ihre Arbeit erforderlichen Systeme – egal, wo ihr Computer steht. Die cloudbasierte Lösung könne dabei jederzeit gewährleisten, dass sowohl die Funktionalität als auch die Infrastruktur up to date sind, so Matrix42.

Alle wichtigen Parameter, z.B. das Betriebssystem oder die CPU- und RAM-Auslastung, stünden mit nur einem Klick zur Verfügung. Über sogenannte Connection Points hätten die Support-Mitarbeiter verschiedene Optionen, via Browser Zugriff etwa auf den Desktop oder die Konsole zu erhalten. Statusanzeigen sollen dabei helfen, Leistungsprobleme bei der Verbindung und deren Ursachen einzuschätzen.

Flexibler Support, hohe Sicherheit

Remote Assistance Connect funktioniere uneingeschränkt von der Windows User Access Control (UAC). Der Zugriff auf die Windows Command Shell und Power Shell sei ebenfalls möglich, ohne die lokalen Anwender bei ihrer Arbeit zu beeinträchtigen. Bei beaufsichtigten Computern könne per Remote Assistance Connect die Bildschirmfreigabe angefragt und bestätigt werden. Die Kommunikation erfolge mittels der im Unternehmen genutzten Onlinemeeting-Anwendung. Bei unbeaufsichtigten Computern könne der Support-Verantwortliche die Wartung mittels Direktzugriff durchführen. Bei all dem sei laut Hersteller höchste Sicherheit garantiert, da die Kommunikation über das Standard-HTTPS-Protokoll erfolge. Zudem würden alle Aktionen in einem revisionssicheren Journal DSGVO-konform protokolliert.

Remote Assistance Connect ist als On-Premise- oder als SaaS-Cloud-Anwendung verfügbar.

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