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Dipl. -Ing. Thomas Drilling ♥ IP-Insider

Dipl. -Ing. Thomas Drilling

IT-Consultant, Trainer, Freier Journalist

Artikel des Autors

„Xen“ beziehungsweise „XenServer“ gehören zu den wichtigstenm gebräuchlichsten Hypervisoren. DataCenter-Insider erläutert die Eigenheiten der Software für die Server-Virtualisierung.
Definition: Xen-Hypervisor

Xen, XenServer.og und Citrix

Die vier wichtigsten Hypervisoren im Virtualisierungsumfeld sind „VMware ESXi“, „Microsoft Hyper-V“, „Xen“ und „KVM“, wobei das initial im Jahr 2003 erschienene Xen mit Einführung der Paravirtualisierung seinerzeit einen technisch interessanten Weg einschlug, der gegenüber der Vollvirtualisierung mehr Performance versprach und das schwierige Problem der Ring-Priviligierung/Aliasing geschickt umging.

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Die Netzwerkvirtualisierung von VMware bekommt viele Detailverbessungen in den Bereichen Sicherheit und Monitoring.
VMware veröffentlicht NSX 6.3

SDN für alle

VMware hat eine neue Hauptversion 6.3 seines Netzwerkvirtualisierungsprodukts „NSX“ veröffentlicht. Neben der Variante „NSX for vSphere 6.3“ wurde auch die Version „NSX for Multihypervisors - NSX-T 1.1“ aktualisiert. Beide bieten Verbesserungen im Bereich Sicherheit und Überwachung.

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Virtual Client Computing und Desktop Virtualization von 2014 bis 2018

Desktop-Virtualisierung boomt, birgt aber Risiken, so eine IDC-Studie

Nachdem das Virtualisieren von Rechenzentren für die meisten Unternehmen Routine ist, prognostizieren Marktforscher seit 2010 den Durchbruch beim Virtualisieren von Desktops. Doch nach wie vor kann eine schlechte Virtual-Client Computing-Strategie statt erhoffter Einsparungen ein erhebliche Kostenexplosion verursachen, so eine aktuelle IDC-Studie.

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