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Netskope erweitert Universal Zero Trust Network Access (UZTNA) Zero Trust für jede Umgebung

Von Berk Kutsal 1 min Lesedauer

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Netskope hat seine Universal-ZTNA-Lösung um neue Funktionen erweitert. Sie sollen nicht nur klassischen Endpoints, sondern auch IoT- und OT-Geräten eine sichere Anbindung ermöglichen und gleichzeitig Richtlinienverwaltung und Bedrohungsschutz zentralisieren.

Netskope ergänzt seine Universal-ZTNA-Lösung um Geräteintelligenz, integrierten Bedrohungsschutz und KI-gestützte Automatisierung für sicheren Zugriff in hybriden IT-Umgebungen.(Bild: ©  ahmed - stock.adobe.com)
Netskope ergänzt seine Universal-ZTNA-Lösung um Geräteintelligenz, integrierten Bedrohungsschutz und KI-gestützte Automatisierung für sicheren Zugriff in hybriden IT-Umgebungen.
(Bild: © ahmed - stock.adobe.com)

Der Sicherheitsanbieter Netskope hat Verbesserungen seiner UZTNA-Lösung (Universal Zero Trust Network Access) vorgestellt. Die Kombination aus „Netskope One Private Access“ und „Netskope Device Intelligence“ soll Unternehmen dabei unterstützen, den Zugriff auf Anwendungen und Systeme über unterschiedliche Geräteklassen hinweg einheitlich und risikobasiert zu steuern.

Im Fokus der Neuerungen steht eine erweiterte Device-Intelligence-Funktion. Sie erkenne und klassifiziere IoT- und OT-Geräte, auf denen keine Agenten-Software ausgeführt werden kann, und ermögliche die Umsetzung von Zero-Trust-Richtlinien auch für Maschinen oder Industrieanlagen. Über das 5G-fähige Netskope-Gateway sollen Risiken automatisch bewertet und Zugriffskontrollen dynamisch angepasst werden können.

Zusätzlich integriert UZTNA nun Bedrohungsanalyse und Datenschutzfunktionen direkt in den privaten Anwendungsdatenverkehr. Mit einer gemeinsamen Richtlinienbasis und Verwaltungskonsole sollen sich Datenverlustprävention (DLP) und Malware-Erkennung zentral steuern lassen, wodurch Schutzmaßnahmen konsistent für alle Benutzer und Geräte angewendet werden können.

Ein weiterer Bestandteil der Aktualisierung ist der KI-gestützte „Copilot“. Er soll die Erstellung granularer Richtlinien automatisieren, Konfigurationen fortlaufend prüfen und dadurch das Management von Zero-Trust-Umgebungen vereinfachen. Unternehmen können so den Einsatz von ZTNA schneller skalieren und die Komplexität reduzieren.

Darüber hinaus lässt sich der Zugriff auf private Anwendungen nun auch innerhalb von Standortnetzwerken erweitern. Der ZTNA-Publisher kann direkt auf dem Netskope-Gateway betrieben werden, was eine konsistente Umsetzung des Prinzips der geringsten Privilegien in IT-, IoT- und OT-Umgebungen ermöglicht.

Laut Netskope sind klassische Lösungen wie VPN oder NAC mit den Anforderungen moderner hybrider Infrastrukturen häufig überfordert. Universal ZTNA soll hier einen konsolidierten Ansatz bieten, der Sicherheit, Skalierbarkeit und zentrale Verwaltung kombiniert. Die aktualisierte Lösung ist ab sofort verfügbar.

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