Vista-Deployment – automatisierte Verfahren V Windows Pre-Installation Environment (PE) unter die Lupe genommen
Microsoft Pre-Installation Environment (PE) 2.0 ist kein neues Betriebssystem, sondern eine Plattform zur Image-Erstellung, zum Betriebssystem-Deployment und für das Troubleshooting. Windows PE wurde im Zug des Launchs der Vista-Plattformen vorgestellt und unterstützt eine Vista-Installation hervorragend, denn es bietet die Möglichkeit, eine beliebige Installation zu manipulieren und in ein Image abzubilden. IP-Insider hat sich daher das Mini-Windows näher angesehen.
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Das bootfähige Windows PE lässt sich auf USB-Sticks ablegen oder auf DVDs und CDs brennen, ist netzwerkfähig und eignet sich exzellent zur Installation von Vista und Windows Server 2008. Es dient aber auch zur Fehlersuche und zur Wiederherstellung.
Und obwohl Microsoft Windows PE nicht als Betriebssystem verkauft, hat es eine mächtige Shell, die einen Betriebssystemaufbau durchaus ermöglichen würde. Der Artikel beschäftigt sich mit folgenden Themen:
- Vorteile und Einschränkungen von Windows PE
- Erstellen von bootfähigen Medien
- Arbeiten mit der PE-Oberfläche
weiter mit: Vorteile von Windows PE
Artikelfiles und Artikellinks
Link: Fachbeitrag "Deployment-Möglichkeiten für Windows Vista"
Link: Fachbeitrag: "Vista-Deployment - automatisierte Verfahren I / WAIK - Windows System Image Manager"
Link: Fachbeitrag: "Vista-Deployment - automatisierte Verfahren II / Windows PE und ImageX"
Link: Fachbeitrag: "Vista-Deployment - automatisierte Verfahren III / Windows Deployment Services (WDS) "
Link: Fachbeitrag "Microsoft Office 2007 / Deployment über Gruppenrichtlinien"
Link: Microsoft TechNet "Windows PE 2.0 für Windows Vista - ein Überblick"
Link: Microsoft TechNet "Windows Vista Deployment Enhancements" (engl.)
Link: Microsoft TechNet "Create a Bootable Windows PE RAM Disk on Hard Disk" (engl.)
Link: Microsoft WHDC "Boot Configuration Data in Windows Vista" (engl.)
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