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Leerlaufzeiten gegen Null
Unternehmen können Zweigstellen-Server, Anwendungen und Daten so vollständig zentralisieren und lokal dennoch die Performance liefern, die benötigt wird. Zudem bekommt die IT-Abteilung die Kontrolle über wertvolle Unternehmens-Ressourcen, die vorher weit verstreut waren und somit ein Risiko dargestellt haben, zurück.
Support und Management für Zweigstellen können reduziert werden, indem Server- und Datenmanagement im Rechenzentrum stattfinden. Damit wird vor Ort kein IT-Personal mehr benötigt. Auch Reisen zu Reparaturzwecken müssen nicht mehr stattfinden.
Daten aus Außenstellen werden weiterhin im Rechenzentrum gesichert, in dem die IT-Abteilung für alle Unternehmensdaten die gleichen Tools und Handlungen nutzen kann. IT-Verantwortliche müssen so keine spezifische Back-Up-Lösung mehr kaufen, installieren und verwalten. Daten werden auch häufiger gesichert, so dass zeitnahe Recovery-Punkte zur Verfügung stehen.
Vorteile im Überblick
Gleichzeitig sorgt das Konzept für beschleunigte Recovery-Zeiten, indem ein schneller Zugang über das WAN besteht und es nicht länger notwendig ist, komplexe und zeitaufwendige Datenwiederherstellungen durchzuführen, um Dienste in Zweigstellen wieder nutzbar zu machen.
Die Daten, die sicher im Rechenzentrum verfügbar sind, können dann nach Bedarf in die Zweigstelle gespiegelt werden. Insgesamt lassen sich die Gesamtbetriebskosten verglichen mit anderen Prozessen für das Management einer IT-Infrastruktur in Zweigstellen um 20 bis 50 Prozent senken.
So können Unternehmen ihre globale Infrastruktur kosteneffizient bündeln und dem Idealbild einer komplett konsolidierten Zweigstelle einen Schritt näher kommen. Und das nur, indem sie Daten und Anwendungen aus der Zweigstelle saugen, im Rechenzentrum ausleeren und dann dahin zurück projizieren, wo sie benötigt werden.
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