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Lösungen schnell und einfach ausrollen UCC-Tools: 4 Herausforderungen beim Rollout

Von Bernhard Lück

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Immer mehr Unternehmen, Behörden und Organisationen setzen auf mobile Geräte. Beim Rollout und Update von Kommunikationslösungen kann jedoch einiges schiefgehen. Der auf sichere mobile Anwendungen spezialisierte Hersteller Virtual Solution klärt über die gefährlichsten Stolpersteine auf.

Kommunikationslösungen auf mobilen Geräten sollten immer auf dem neuesten Stand sein. In der Praxis tauchen hier jedoch immer wieder Probleme auf.
Kommunikationslösungen auf mobilen Geräten sollten immer auf dem neuesten Stand sein. In der Praxis tauchen hier jedoch immer wieder Probleme auf.
(Bild: © – sdecoret – stock.adobe.com )

Mobile Arbeitsplätze sind für Unternehmen aller Art zur Selbstverständlichkeit geworden. Gleiches gilt auch für die vielen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), die mit der Abwehr von Gefahren betraut sind. Sie alle sind darauf angewiesen, Mitarbeiter zur Erfüllung ihrer Aufgaben mit modernen iOS- und Android-Geräten auszustatten – und diese insbesondere mit Kommunikations- und Kollaborations-Tools wie E-Mail, Kalender und Messenger sowie Tools zur Dokumentenbearbeitung zu versehen.

Für das Management mobiler Endgeräte werden häufig MDM-Systeme (Mobile Device Management) eingesetzt. Sie sollen sicherstellen, dass die Kommunikationslösungen auf den Smartphones und Tablets immer auf dem neuesten Stand sind. In der Praxis tauchen jedoch immer wieder typische Probleme auf, die die sichere, flächendeckende, plattformübergreifende und nutzerfreundliche Einführung und Aktualisierung mobiler Kommunikationslösungen verhindern, sagt Virtual Solution und nennt vier typische Fallstricke:

1. Timing

Sukzessive Rollouts und das zeitversetzte Updaten von mobilen Endgeräten gilt es zu vermeiden. Durch den Einsatz von unterschiedlichen Versionen entstehen nicht nur relevante Sicherheitsrisiken, ein lang andauernder Rollout führt auch zu einer erschwerten Zusammenarbeit der Mitarbeiter. In diesen Fällen kann es beispielsweise dazu kommen, dass einzelne Mitarbeiter noch nicht auf die entsprechende Software, wie etwa den verwendeten Messenger, zugreifen können und bei der internen Kommunikation außen vor bleiben. Sie müssen entweder auf E-Mails oder das Telefon ausweichen, womit die Gefahr von fehlerhafter Kommunikation oder vielen zeitintensiven Rückfragen steigt.

2. Logistik

Lösungen müssen schnell und einfach ausgerollt werden. In Zeiten von Homeoffice und mobiler Arbeit sollte der Rollout außerdem auch nicht mehr an einen Ort gebunden sein. Schon bei mittelständischen Unternehmen oder mittelgroßen Behörden kommt es zu Problemen, wenn auch nur ein Teil der Mitarbeiter den IT-Administrator wegen eines Updates persönlich aufsucht. Mobile Kommunikationslösungen sollten aus diesem Grund zeitgleich flächendeckend ausgerollt werden und in gleicher Weise auch Updates erhalten.

3. Regelwerke und Policies

Bundesbehörden und BOS, aber auch KRITIS-Unternehmen besitzen strenge Vorgaben für die IT-Nutzung. Die teilweise sehr umfangreichen und komplizierten Regularien müssen auch beim Rollout abgebildet werden. Dazu kommen Anforderung wie beispielsweise Multi-Mandantenfähigkeit und schnelle Skalierbarkeit.

4. Sicherheit

Für viele Organisationen gelten besondere Sicherheitsanforderungen, bis hin zur Geheimhaltungsstufe wie VS-NfD (Verschlusssachen – Nur für den Dienstgebrauch). Beim Rollout müssen diese in den Fachanwendungen spezifisch für die diversen Nutzer und Nutzergruppen berücksichtigt werden können.

Die Vielzahl an möglichen Problemen könne bei einem Rollout schnell zu einer großen Herausforderung werden, warnt Virtual Solution – aber es gebe Lösungen, die die sicherheitskritischen Aspekte beachten und gleichzeitig einen reibungslosen Rollout gewährleisten. Gerade bei kritischen Infrastrukturen, Unternehmensbereichen mit besonderen Sicherheitsstandards und Behörden sei ein durchdachtes Rollout-Management Pflicht. Auf Seiten der technischen Umsetzung hätten sich kosteneffiziente und schnell einsetzbare Containerlösungen bewährt, die geschäftliche Daten und Applikationen vom Rest des mobilen Endgerätes trennen. Auf diese Weise blieben private sowie berufliche Daten der Mitarbeiter separiert und geschützt.

„Ein sicherer, ultramobiler Arbeitsplatz ist mit unserer Container-Technologie nicht nur für Organisationen und Unternehmen, sondern auch für Bundesbehörden möglich, die die VS-NfD-Vorgaben erfüllen müssen“, erklärt Dr. Hermann Granzer, CTO bei Virtual Solution. „Ein hochautomatisiertes Rollout hilft dabei, Anwendungen auch bei großen Nutzerzahlen laufend und synchron immer auf dem neuesten Funktionsstand und Security-Level zu halten.“

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