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Mit der zunehmenden Verbreitung des Homeoffice wachsen für Unternehmen die Herausforderungen, alle Endpoints auf dem neuesten Patch-Level zu halten. (Bild: gemeinfrei)
Sicherheit in der neuen Arbeitswelt

Zuverlässiges Endpoint-Management für Rechner im Homeoffice

Mit Corona hat die Arbeit von zu Hause einen plötzlichen Siegeszug angetreten – zum Leidwesen vieler IT-Abteilungen, die nun Schwierigkeiten haben, die Systeme außerhalb ihre Firmennetzes zu schützen. Ein modernes Endpoint-Management, das Technologien wie Cloud und P2P geschickt integriert, kann ihnen dabei helfen und sie für eine Arbeitswelt fitmachen, in der Remote-Work – nicht nur aus dem Heimbüro – das „New Normal“ ist.

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Anbieter zum Thema

Die Umsetzung der NIS2-Richtlinie sollte von Unternehmen nicht als bloße Erfüllung regulatorischer Vorgaben betrachtet werden. Sie ist vielmehr Teil einer umfassenden unternehmerischen Verantwortung. (Bild: Murrstock - stock.adobe.com)
Cybersicherheit als unternehmerische Verantwortung

NIS2 wird zum Katalysator für die Cybersecurity

Die überarbeitete Richtlinie zur Sicherheit von Netz- und In­for­ma­tions­sys­te­men (NIS2) hat in den letzten Monaten viele Diskussionen entfacht. An­ge­sichts der zunehmenden Zahl erfolgreicher Cyberangriffe auf kritische In­fra­struk­tur­en (KRITIS) und so genannte Hochwertziele ist es unerlässlich, dass Or­ga­ni­sa­tio­nen jeder Größe und Branche sich besser aufstellen. NIS2 ist ein wichti­ger Impuls, das allgemeine Sicherheitsniveau zu erhöhen und Resilienz aufzubauen.

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Der Umstig auf VoIP steht für viele ISDN-Nutzer unmittelbar bevor. (Bild: vector_master - Fotolia.com)
Die Welt nach ISDN

So gelingt die Umstellung auf All-IP

Spätestens 2022 wird es kein ISDN mehr geben! Dann bietet auch Vodafone kein ISDN mehr an; die Deutsche Telekom (DTAG) will ihr Netz sogar schon bis 2018 komplett auf Ethernet-IP umgestellt haben. Privathaushalte, Freiberufler und kleine Gewerbetreibende mit einem S0-Anschluss müssen vielerorts bereits jetzt auf VDSL bzw. All-IP umsteigen.

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Bildergalerien

IoT-Tracking: Wenn keine Verkabelung möglich ist, sind einfach zu installierende, kostengünstige Tracker die erste Wahl. Standortaktualisierungen werden bei Start/Stopp und sporadisch während der Fahrt gesendet. (Bild: Sensolus)
Tracking, Vernetzung und intelligentes Management

5 IoT-Trends für Lieferketten und Logistik

Wem es gelingt, seine Lieferketten und Logistikprozesse inklusive ihrer Fahrzeuge und Ladungsträger durchgängig zu digitalisieren und nachzuverfolgen, gewinnt einen präzisen Überblick über eingesetzte Assets und tatsächliches Geschehen. Damit lassen sich nicht nur Überkapazitäten einsparen und Prozesse optimieren, sondern auch die notwendige Agilität gewinnen, um in diesen herausfordernden Zeiten flexibel am Markt zu agieren.

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