Mobile-Menu

Erweitertes Portfolio mit Produkten des Mutterkonzerns Sachsenkabel bietet Komplettlösungen für Glasfasertechnik an

Von Bernhard Lück 2 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Die LWL-Sachsenkabel GmbH geht mithilfe des Mutterkonzerns Amphenol einen weiteren Schritt auf dem Weg zum Komplettlösungsanbieter für Glasfasertechnik. So kann das Unternehmen mit den Systemen LiNC und C2E nun Lösungen für die flexible Ende-zu-Ende-Verkabelung anbieten.

Das High-Density-System C2E sei dank der freien Modulwahl sowohl zum Patchen als auch zum Spleißen geeignet.(Bild:  LWL-Sachsenkabel)
Das High-Density-System C2E sei dank der freien Modulwahl sowohl zum Patchen als auch zum Spleißen geeignet.
(Bild: LWL-Sachsenkabel)

Die LWL-Sachsenkabel GmbH erweitert ihr Produktangebot für den europäischen Markt durch die Integration des bestehenden konzerninternen Portfolios im Bereich der MPO-Steckverbinder. Gleichzeitig entstehen am Standort Kočani (Nordmazedonien) neue Möglichkeiten für die Herstellung von MPO-Steckverbindern. Da die Wertschöpfungskette von der Fertigung und Konfektionierung bis hin zur Bestückung und Qualitätsprüfung komplett inhouse realisiert werde, sei es zudem möglich, anwendungsübliche Anforderungen wie beispielsweise hinsichtlich Polarität, Gender (male/female) und Dämpfungsbudget ganzheitlich umzusetzen, so der Hersteller.

Sachsenkabel könne von der Produktpalette des Mutterkonzerns Amphenol profitieren und de facto als Komplettlösungsanbieter agieren. Neben dem Baugruppenträger bietet der Glasfaserspezialist seinen Kunden Lösungen wie die neuen Systeme C2E und LiNC als flexible Ende-zu-Ende-Verkabelungsoptionen. Die Komponenten seien für verschiedenste Übertragungsapplikationen geeignet und könnten in bestehende Infrastrukturen eingebunden werden: Der klassische Baugruppenträger könne dabei verschiedene Module zum Spleißen, Patchen und für Breakout-Applikationen mit MPO-Backbone abbilden. Er biete aber auch bei der Installation vorkonfektionierter Trunkkabel sowie bei der Skalierung von Router Blades Vorteile.

Das High-Density-System C2E eigne sich dank der Möglichkeit zur freien Modulwahl sowohl zum Patchen als auch zum Spleißen. Diese Modularität könne zur einfachen Umsetzung von Migrationen beitragen und sicherstellen, dass sich das System entsprechend der Anforderungen im jeweiligen Datenschrank individuell konfigurieren lasse. So seien beispielsweise Module zur Umsetzung von MPO-auf-LC-Verkabelungen, TAP-Module oder auch Splitter in verschiedenen Konfigurationen verfügbar. Passend zur favorisierten Verkabelung gebe es Module für Base-8 und Base-12 sowie Module mit doppelter Breite mit entsprechenden Anschlüssen (MPO12/MPO24). Kunden könnten ihre ausgetauschten Module auch bei Sachsenkabel umrüsten lassen (ReFit) und so einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit leisten.

Mit der Produktlinie LiNC Paired Solution Kits stehe auch ein System für Breakout-Anwendungen mit schnell installierbaren MPO-Spulen zur Verfügung. Dieses eigne sich in Havariefällen oder für temporäre Installationen, da alle Komponenten vorkonfektioniert vorlägen und sich so die Verbindung im Handumdrehen realisieren lasse: Hierfür müsse lediglich das MPO-Kabel der integrierten Spule des Near-End-Gehäuses zum LiNC-Gehäuse am anderen Ende geführt und an die Breakout-Module des Far-End-Gehäuses angesteckt werden. Detaillierte Aufmaßplanungen und Überlängen auf Kabeltrassen würden aufgrund des innovativen Kabelmanagements im integrierten Spulenmodul entfallen.

(ID:49948595)

Jetzt Newsletter abonnieren

Täglich die wichtigsten Infos zu Netzwerktechnik, IP-Kommunikation und UCC

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung