Kostengünstige und skalierbare Lösung für IT-InfrastrukturenRefurbished Server und Proxmox – kann das was?
Ein Gastbeitrag von
Cornelius Hoffmann
9 min Lesedauer
Unternehmen stehen vor der Herausforderung, leistungsstarke, flexible und gleichzeitig kosteneffiziente Infrastrukturlösungen zu schaffen. Ob eine Kombination aus refurbished Servern und der Open-Source-Virtualisierungsplattform Proxmox hier eine Lösung sein kann, um diese Anforderungen zu erfüllen, klärt dieser Beitrag.
Cornelius Hoffmann, Gründer und Geschäftsführer von cicero-point.net, einem Systemhaus für kleine und kleinste Unternehmen, bricht eine Lanze für den breiten Einsatz von Proxmox VE – und das auf refurbished Servern.
(Bild: Cornelius Hoffmann - cicero-point.net)
Proxmox ist nicht nur flexibel und skalierbar, sondern eignet sich auch für verschiedene Szenarien – von kostengünstigen Server Lösungen mit einem Server, sozusagen als der Einstieg in diese Welt, bis hin zu hochverfügbaren Clustern, bestehend aus vielen Rechnern – alles ist denkbar. In diesem Artikel möchte ich mit drei unterschiedlichen Szenarien aufzeigen, warum ich Proxmox VE für eine überzeugende Lösung halte und warum ich dazu refurbished Server empfehle.
Refurbished Server sind wiederverwendete Hardware-Komponenten, die von Anbietern geprüft und generalüberholt wurden. Sie sind günstiger als neue Hardware, bieten aber dennoch eine hohe Leistung und Zuverlässigkeit – und sind außerdem sofort verfügbar, was gerade in der heutigen Zeit oft ein großer Vorteil ist.
Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) ist dies eine kosteneffiziente Möglichkeit, professionelle IT-Lösungen zu schaffen, ohne hohe Investitionssummen zur Verfügung stellen zu müssen. Kombiniert mit Proxmox, eröffnet dieses Vorgehen viele Möglichkeiten, denn man kann „klein einsteigen“ und mit dem eigenen Bedarf mitwachsen. Die Plattform ist ressourcenschonend, weil auf Linux basierend, und unterstützt eine Vielzahl von Hardware-Konfigurationen.
Wer oder was ist Proxmox?
Die Proxmox Server Solutions GmbH, beheimatet in Wien, Österreich, hat sich auf die Entwicklung von Open-Source-Software für die Virtualisierung und das Server-Management spezialisiert. Gegründet wurde Proxmox Server Solutions im Jahr 2005 mit dem Ziel, benutzerfreundliche GNU/Linux-Software für sichere und skalierbare IT-Umgebungen zu entwickeln.
Zu den Hauptprodukten des Unternehmens zählen:
Proxmox Virtual Environment (Proxmox VE): Die Plattform zur Virtualisierung von Servern über die hier berichtet wird
Proxmox Backup Server: Eine Backup-Lösung eingebettet in die Proxmox-Welt
Proxmox Mail Gateway: Ein System, das Mailservern mehr schütz bieten soll
Das Produkt Proxmox Virtual Environment
Proxmox VE ist eine umfassende Open-Source-Plattform für Servervirtualisierung, die sowohl KVM (Kernel-based Virtual Machine) für vollständige Virtualisierung, also virtuelle Server, landläufig als VMs bezeichnet, als auch LXC (Linux Containers) für „schlanke“ Container-Virtualisierung bietet. Die Verwaltung erfolgt über eine webbasierte Benutzeroberfläche, welche eine einfache Steuerung von virtuellen Maschinen, Containern, Netzwerken und allen anderen Belangen möglich macht.
Das Produkt TrueNAS
Hinter TrueNAS steht die Unternehmung iXsystems. Gegründet in 2002 in San Jose, Kalifornien, USA hat iXsystems als Hardwareanbieter begonnen. Heute liegt der Fokus auf Software für Open-Source-Infrastruktur, Server-Hardware und NAS-Software. Letztere wird hier diskutiert. Aktuell gibt es zwei Versionen:
TrueNAS Core: Ein auf FreeBSD basierendes System, welches durch sein Betriebssystem als sehr sicher gilt.
TrueNAS Scale: Ein auf Debian-Linux basierendes System, das von iXsystems als die Zukunft ihres NAS-Betriebssystems bezeichnet wird.
Ich benutze diese Systeme, weil man ein TrueNAS sehr detailliert konfigurieren kann. Bisher habe ich kein anderes NAS-System gefunden, das dies in vergleichbarer Form bietet. Doch nun zu den drei versprochenen Szenarien.
Szenario 1: Proxmox als Standalone-Server
Der Einstieg in die Welt der Servervirtualisierung mit Proxmox beginnt oft mit einem Standalone-Server. Hierbei handelt es sich um die einfache und kostengünstige Lösung, die ideal für kleine Unternehmen oder Testumgebungen ist. Mit nur einem refurbished Server können mehrere virtuelle Maschinen (VMs) oder Container (LXCs) betrieben werden, die unterschiedliche Aufgaben übernehmen, z.B. als Domaincontroller, Cloud-, Datenbank- oder Webserver.
Die Administration erfolgt nach der Installation über ein Webinterface welches sich aus der IP-Adresse des Proxmox-Rechners, hier im Beispiel die IP-Adresse 192.168.1.100 und dem Standard-Port 8006 zusammensetzt. Das könnte also wie folgt aussehen. Ein Aufruf des Webinterfaces würde in diesem Fall also so aussehen: https://192.168.1.100:8006
Gibt man das ein kommt man zu einer Passworteingabe, die sich aus dem in der Installation vergebenen Benutzer und Passwort zusammensetzt. Danach wird die Oberfläche angezeigt und man kann die Serverumgebung verwalten.
Stand: 08.12.2025
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Vorteile:
Minimaler Startaufwand: Ein einzelner Server genügt, um eine Virtualisierungs-Umgebung bereit zu stellen.
Kosteneffizienz: Der Einsatz von refurbished Hardware reduziert die Investitionskosten.
Zukunftssicherheit: Mit Proxmox kann man jederzeit problemlos weitere Server hinzufügen und so später entweder eine Cluster- oder gar hochverfügbare Cluster-Umgebungen schaffen.
Zu beachten ist:
Ausfallsicherheit: Für den Fall dass der einzelne Server ausfällt, der alle virtuellen Server einer Unternehmung zur Verfügung stellt, muss es ein Konzept geben, was in diesem Fall genau passieren soll.
Sicherung: Die Sicherung der virtuellen Maschinen, der Konfigurationen der Proxmox Umgebung, sowie der Arbeitsdaten, ist bei einer derartigen Lösung elementar.
Dieses Setup ermöglicht es, eine solide Grundlage zu schaffen, ohne dabei hohe Investitionen in ein komplexes System tätigen zu müssen. Dennoch ist ein einzelner Proxmox-Server jederzeit, ohne großen Aufwand, oder Datenverlust zu einem Cluster oder Hochverfügbarkeits-Cluster erweiterbar, indem er um weitere Nodes ergänzt wird. Selbst der Austausch eines Nodes ist in wenigen Stunden erledigt. Damit ist das System Investitionssicher und auf wachsende Bedürfnisse gut anpassbar, obwohl das Anfangsinvestment recht überschaubar ist.
Szenario 2: Proxmox-Cluster mit TrueNAS Core als zentralem Speicher
Mit wachsenden Anforderungen können Proxmox-Server zu einem Cluster kombiniert werden. Ein Cluster mit zwei Servern bietet bereits eine verbesserte Performance und eine gewisse Ausfallsicherheit. Um virtuelle Maschinen zwischen Proxmox-Servern „verschieben“ zu können, sollte es einen zentralen Speicher geben.
Als zentrale Speicherlösung kann z.B. ein TrueNAS – eine kostenfreie Open Source NAS-Plattform, eingesetzt werden. TrueNAS stellt den Speicherplatz zur Verfügung, auf den alle Proxmox-Nodes (so werden die einzelnen Proxmox Server in einer derartigen Konfiguration bezeichnet) im Cluster-Verbund zugreifen. Das ist notwendig, weil der Datenspeicher von jedem Server aus erreichbar sein sollte. So kann selbst beim Ausfall eines Servers eine virtuelle Server-Maschine kurzfristig auf dem noch laufenden Proxmox-Node wiederhergestellt werden, um weiterarbeiten zu können. Denn die virtualisierten Server liegen dabei auf diesem zentralen Speicher.
Da es sich bei den Systemen um Linux und FreeBSD handelt, bevorzuge ich das Protokoll NFS, man kann das aber auch per iSCSI realisieren. NFS ist ein Protokoll, mit dem sich Netzwerklaufwerke in eine entfernte Maschine mappen lassen. NFS ist dateibasierend, und damit ein wenig flexibler als iSCSI bei dem der Speicher wie eine Festplatte im Zielsystem eingebunden wird, sozusagen als einzelner Block. Auch die Sicherungen von Proxmox können auf dem Laufwerk stattfinden. Diese Sicherungs-Ordner kann man dann wieder über eine externe Sicherung absichern. Auch hier ist anzumerken, dass NFS bei Sicherungen eher weniger Platz als iSCSI benötigt, da bei iSCSI immer der gesamte Block gesichert werden muss.
Vorteile:
Skalierbarkeit: Zusätzliche Server können leicht in ein Cluster integriert werden.
Zentraler Speicher: TrueNAS sorgt für Datenverfügbarkeit und ermöglicht die Auslagerung großer Datenmengen.
Kosteneffizienz: Sowohl Proxmox als auch TrueNAS sind Open-Source-Lösungen, die keine, oder im Fall von Proxmox, nur geringe Lizenzgebühren erfordern.
Zu beachten ist:
Ausfallsicherheit: Virtualisierte Server werden bei Ausfall eines Nodes nicht automatisch umgezogen. Es ist ein manueller Eingriff notwendig.
Sicherung: Die Sicherung der virtuellen Maschinen, der Konfigurationsinformationen und der Arbeitsdaten, ist bei einer derartigen Lösung, wie auch in dem Ein-Server-Szenario, sehr wichtig.
Dieses Szenario ist ideal für KMUs, die neben einer Virtualisierung auch eine zentrale Speicherlösung benötigen. Die Kombination aus refurbished Servern, Proxmox und TrueNAS minimiert Kosten, bei maximaler Flexibilität. Für ein „Zwei-Cluster-Szenario“ gibt es auch die Möglichkeit, über eine zusätzliche Paket-Installation in Verbindung z.B. mit einem „kleinen“ Linux Rechner, eine ausfallsichere Quorum-Umgebung zu schaffen. So erhält man eine Art Hochverfügbarkeits-Cluster „light“. Damit entfällt die Notwendigkeit manuell eingreifen zu müssen.
Szenario 3: Proxmox HA-Cluster mit Ceph und TrueNAS Core
Für größere Unternehmen oder Organisationen mit hohen Ansprüchen an Verfügbarkeit und Skalierbarkeit bietet sich der Proxmox HA-Cluster an. In diesem Szenario werden mindestens drei Server eingesetzt, um Hochverfügbarkeit (HA) zu gewährleisten, welche für ein Quorum benötigt wird. Über das Quorum wird im HA-Cluster erkannt, wenn ein Server ausfällt. Für den Speicher wird Ceph genutzt, ein verteiltes Speichersystem, das mit Proxmox als Plattform mitgeliefert wird, also ebenso dem Proxmox-Lizensierungsmodell unterliegt und keine weiteren Lizenzkosten erzeugt. Zusätzlich kann TrueNAS Core als Datenspeicher für z.B. Arbeitsdaten und zur zentralen Ablage für die Sicherung von virtuellen Maschinen genutzt werden. Das zentrale Laufwerk kann dann über eine externe Sicherung vor Datenverlust geschützt werden.
Entsprechend der Quorumslogik können natürlich auch mehr Proxmox-Maschinen ausfallen wenn der Cluster über mehrere Nodes verfügt.
Vorteile:
Hochverfügbarkeit: Mit einem HA-Cluster bleibt die Infrastruktur auch bei Ausfall eines Servers weiter verfügbar.
Verteiltes Speichersystem: Ceph bietet hohe Ausfallsicherheit und Performance, indem Daten über mehrere Server hinweg redundant gespeichert werden.
Flexibilität: Ceph und Proxmox sind im System eng miteinander verknüpft und ermöglichen ein einfaches Management der Ressourcen in einer Oberfläche.
Zu beachten ist:
Ausfallsicherheit: Virtualisierte Server werden bei Ausfall eines Nodes automatisch umgezogen. Es ist kein manueller Eingriff notwendig.
Sicherung: Die Sicherung der virtuellen Maschinen, der Konfigurations-Informationen und der Arbeitsdaten ist bei einer derartigen Lösung, wie auch bei den vorangegangenen Szenarien, sehr wichtig, um bei einem Problem möglichst unverzüglich defekte Nodes ersetzen zu können.
Dieses Setup eignet sich für Unternehmen, die eine professionelle, hochskalierbare Lösung benötigen und die Vorteile der Virtualisierung voll ausschöpfen möchten – aber dennoch kostengünstig bleiben wollen.
Skalierbarkeit von Proxmox: Vom Einzelserver zum HA-Cluster
Ein wesentlicher Vorteil von Proxmox ist die nahtlose Skalierbarkeit. Unternehmen können mit einer kleinen Einzelserverlösung starten und die Infrastruktur schrittweise erweitern. Wenn die Anforderungen wachsen, lassen sich problemlos weitere Server in ein Cluster integrieren oder Speicherlösungen wie Ceph hinzufügen. Dieser Ansatz minimiert das finanzielle Risiko, da keine großen Investitionen zu Beginn erforderlich sind, sondern mit Augenmaß über einen längeren Zeitraum gestreckt werden können.
Durch den Einsatz von refurbished Servern wird diese Skalierbarkeit weiter unterstützt: Zusätzliche Hardware kann kostengünstig und kurzfristig beschafft werden, ohne dabei die IT-Budgets exorbitant zu belasten. So bleibt Proxmox eine attraktive Option für Unternehmen jeder Größe.
Fazit
Die Kombination aus refurbished Servern und Proxmox bietet eine überzeugende Lösung für Unternehmen, die auf der Suche nach einer kosteneffizienten, wie skalierbaren IT-Infrastruktur sind. Von der einfachen Einzelserverlösung, über den Einsatz eines zentralen TrueNAS-Speichers, bis hin zum hochverfügbaren Proxmox HA Cluster mit Ceph – Proxmox passt sich flexibel den wachsenden Anforderungen an.
Mit minimalen Startkosten und der Möglichkeit zur schrittweisen Erweiterung ist diese Kombination ideal für alle, die Wert auf Effizienz, Nachhaltigkeit und Zukunftssicherheit legen. Starten Sie mit einem kleinen Proxmox-Setup und wachsen Sie Schritt für Schritt – die Technologie ist bereit für Ihre Anforderungen.
Über den Autor
Cornelius Hoffmann Gründer und Geschäftsführer von cicero-point.net, einem Systemhaus für kleine und kleinste Unternehmen. Mit seiner Firma berät Hoffmann Kunden, plant Netzwerke und/oder Serveranlagen, sorgt für Virtualisierungsumgebungen (auch hochverfügbar) und kümmert sich um Automatisierungen. Auch Sicherungsszenarien und das Thema Telefonie gehören zum Repertoire von cicero-point.net.
cicero-point.net ist ein Systemhaus für Intelligente und leistungsfähige IT für kleine und kleinste Unternehmen. Lösungsorientiertes Planen, Installieren und Betreuen sowie Optimieren von Netzwerken, Server-Umgebungen, Drucklösungen und Desktoparbeitsplätzen gehört zu den Kern-Angeboten des Unternehmens.
Der Fokus liegt dabei auf bezahlbaren Enterprise-Lösungen. Netzwerke werden von cicero-point.net flexibel und skalierbar konfiguriert, um mit dem Unternehmen mitzuwachsen. Virtualisierungs- sowie Speicherumgebungen realisiert cicero-point.net auf Linux und/oder FreeBSD, um die Kosten für Anschaffung und Betrieb klein zu halten.
Die Plattform der Produkte von cicero-point.net bilden Hersteller wie Mikrotik, Proxmox oder TrueNAS – alles Hersteller aus Europa, oder mit einer sehr umfassenden Open-Source-Strategie.