DATAKOM präsentiert Datenrecorder DaCapo PCAP-kompatible Aufzeichnungen mit Verschlüsselung
Mit DaCapo präsentiert Systemintegrator DATAKOM einen Datenrecorder für Troubleshooting und forensische Analysen in Netzwerken mittelständischer Unternehmen. Die Lösung soll mindestens 600 Mbit/s aufzeichnen und per AES-256 verschlüsselt speichern.
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DaCapo soll die Fehleranalyse in Netzwerken deutlich beschleunigen. Die Appliance zeichnet Datenpakete in Portionen zu 200 MByte auf und speichert die Informationen samt Startzeit in einem PCAP-kompatiblen Format. Die Dateien lassen sich also mit verschiedenen Analysetools auswerten, darunter die kostenlos verfügbare Open-Source-Software Wireshark.
Daten legt DaCapo auch verschlüsselt ab. Laut Anbieter genügt die Leistung des Systems, um mindestens 600 Mbit/s per AES-256 zu sichern. Die Appliance beherrscht parallele Aufzeichnungen. Um anfallende Datenmengen zu begrenzen, bietet der Recorder Slicing- und Filterfunktionen. Anwender können Aufzeichnungen zudem auf externe Speichermedien oder FTP-Server exportieren.
Die von DATAKOM angebotene Appliance beinhaltet zwei Xeon-CPUs mit je vier Kernen, 16 GByte RAM und vier im laufenden Betrieb austauschbare SATA-III-Festplatten mit jeweils zwei Terabyte. Als Capture-Interfaces stehen zwei Gbit-Ports zur Verfügung.
Im Rack beansprucht DaCapo eine Höheneinheit; als Zubehör bietet DATAKOM einen Transportkoffer an. Weitere Details zum Datenrecorder nennt das online verfügbare Datenblatt (PDF).
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