IP-Insider fragt nach: Kommunikation als Service Nfon-Vorstand Jens Blomeyer spricht über Telefonanlagen im Netz
Wenn es nach Jens Blomeyer geht, gehören Telefonanlagen nicht vor Ort ins Unternehmen, sondern sind eine Dienstleistung. Blomeyer ist Vorstand der Nfon AG, die diesen Service anbietet. Im Search-Networking-Video zeigt er, dass die Handhabung denkbar einfach sein kann, und die Kunden trotzdem auf Funktionen wie Präsenzanzeige, das Handy als Nebenstelle und Sekretariats-Features nicht verzichten müssen.
Anbieter zum Thema
Bislang sind Telefonanlagen im Netz noch ein Nischenmarkt. Denn egal, ob Festnetz-, Voice over IP, Voice over WLAN, Funknetz, On-premise oder als Dienstleistung: Die Mitarbeiter sollen einfach telefonieren und eventuell ein paar Collaboration-Features nutzen können. Doch im Gegensatz zu dem herkömmlichen Betrieb mit der Telefonanlage vor Ort, trauen viele dem Modell nicht, die Telefonie beziehungsweise Kommunikation als Service zu beziehen.
Anbieter solcher Dienstleistungen müssen die Unternehmensentscheider daher einerseits davon überzeugen, dass der Dienst die gewünschten Funktionen zuverlässig bereitstellen kann, andererseits dass ein Service anstelle von On-premise-Equipment comfortabler ist und oftmals kostengünstiger.
Doch Blomeyer sagt: „Technik muss von sich aus begeistern und damit einfach sein.“ Das fange damit an, dass die Telefonanlage nicht mehr vor Ort aufgebaut, eingerichtet und gepflegt werden müsse, gehe weiter mit der Konfiguration per Web-Portal und ende mit dem Anschluss des Tisch- oder Mobiltelefons und der Preisgestaltung.
Das Video
Das rund 14-minütige Video besteht aus einem Interview mit IP-Insider-Redakteurin Ulrike Ostler und einer Live-Demonstration. Jens Blomeyer schließt ein Tischtelefon an, zeigt wie es sich konfiguriert und beweist die Betriebsfähigkeit mit einem Anruf.
IP-Insider fragt nach: Kommunikation als Service, Nfon-Vorstand spricht über die Telefonanlage als Service (Video)
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