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Komplexe Thematik bedarf der richtigen Strategie

Grundsätzlich sollten Unternehmen die Riege der Anbieter darauf hin überprüfen, ob diese möglichst viele Funktionen zur Collaboration aus einer Hand bieten, und wie die daraus resultierenden Schnittstellen zu den Lösungen beschaffen sind. Darüber hinaus sollten Unternehmen aus verschiedenen Bereitstellungsoptionen – Private Cloud, Public Cloud oder Managed Services - die jeweils passende Variante auswählen.
Neben den großen am Markt agierenden Playern wie IBM, Microsoft und Google gibt es inzwischen zahlreiche, teils hoch spezialisierte Portale und Plattformen. Junge Unternehmen wie Meetings.io bieten mittlerweile optisch anspruchsvolle Lösungen, bei denen sich Elemente von Videoconferencing mit jenen der Online-Meetings zu einem ausgereiften Gesamtkonzept verbinden.
Effizienz nachhaltig steigern

In derartigen Lösungspaketen in der Regel enthalten sind beispielsweise neue Online-Dienste wie Microsoft Office 365, deren Daten auch anderen Parteien zur Verfügung gestellt werden. „Die Riege der SaaS-Anbieter mit einzelnen, fragmentierten Lösungen nimmt zu und grenzt sich künftig voneinander ab, etwa indem eine prozessorientierte Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinaus auf Nachfrage ermöglicht wird“, gibt Heiko Henkes zu bedenken.
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