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KI-gestützter Remote-Support verbessert IT-Prozesse LogMeIn Rescue integriert KI und Echtzeit-Übersetzung

Von Berk Kutsal 1 min Lesedauer

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GoTo erweitert LogMeIn Rescue um neue KI-, Sicherheits- und Übersetzungsfunktionen. Die Automatisierung soll Support-Prozesse beschleunigen, den Schutz vor Cyberbedrohungen stärken und Sprachbarrieren in globalen IT-Teams abbauen.

Mit den entwickelten Funktionen möchte GoTo die Effizienz durch Workflow-Automatisierung steigern, den Schutz vor Cyberbedrohungen erhöhen und fließende Kommunikation durch Übersetzungsfunktionen in Echtzeit ermöglichen.(Bild:  GoTo)
Mit den entwickelten Funktionen möchte GoTo die Effizienz durch Workflow-Automatisierung steigern, den Schutz vor Cyberbedrohungen erhöhen und fließende Kommunikation durch Übersetzungsfunktionen in Echtzeit ermöglichen.
(Bild: GoTo)

Die Anforderungen an IT-Support-Teams wachsen stetig: Die Zahl der Endgeräte steigt, hybride Arbeitsmodelle erfordern flexible Lösungen, und Cyberangriffe nehmen an Komplexität zu. Mit der neuesten Erweiterung von LogMeIn Rescue möchte GoTo daher gezielt auf KI-Technologien setzen, um gängige IT-Supportprozesse in Unternehmen effizienter zu gestalten. Durch intelligente Automatisierung übernehme die KI Routineaufgaben wie die Dokumentation von Support-Sitzungen oder das proaktive Erkennen von Leistungsproblemen bei Endgeräten. Besonders für Netzwerkadministratoren sei dies ein Gewinn: Weniger manuelle Fehler, schnellere Problemlösungen und eine erhöhte First-Call-Resolution-Rate.

Doch mehr Automatisierung bedeute nicht zwangsläufig weniger Sicherheit. Tatsächlich soll GoTo die Sicherheitsmechanismen von LogMeIn Rescue entscheidend erweitert haben. Neu eingeführte Geräte- und IP-basierte Zugriffskontrollen sollen dafür sorgen, dass Fernwartungssitzungen nur noch über zuvor autorisierte Geräte und aus definierten Netzwerken heraus initiiert werden können. Darüber hinaus führe das System einen PIN-Schutz ein, der automatisch ungültige oder fremdgenerierte Zugangs-Codes blockiere. Diese mehrschichtige Sicherheitsarchitektur reagiere auf eine zunehmend komplexe Bedrohungslage, in der Phishing- und Betrugsversuche immer ausgefeilter werden.

Die integrierte Echtzeit-Übersetzung für Live-Chats und Remote-Desktop-Sitzungen erlaube Support-Teams eine globale Betreuung ohne Sprachhürden. Dies reduziere die Notwendigkeit, muttersprachliche Support-Mitarbeiter für spezifische Regionen bereitzustellen, und steigere die Erreichbarkeit für internationale Kunden.

Gerade global agierende Unternehmen sollten erheblich profitieren können: Sprachbarrieren würden automatisch überwunden, Reaktionszeiten sinken, und die Effizienz im globalen IT-Support würde spürbar steigen.

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