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Glasfasererschließung von Macro-Cell-Standorten Kompletter Baukasten für Fiber to the Antenna

Von Bernhard Lück 2 min Lesedauer

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Die Box-Lösung Conexio flexx ist ein Baustein der neuen R&M-Linie für die fiberoptische Erschließung von Mobilfunkstandorten.(Bild:  R&M)
Die Box-Lösung Conexio flexx ist ein Baustein der neuen R&M-Linie für die fiberoptische Erschließung von Mobilfunkstandorten.
(Bild: R&M)

Für den Aufbau von Infrastrukturen für Fiber to the Antenna (FTTA) und Power to the Antenna (PTTA) hat R&M die Verkabelungslösung Conexio entwickelt. Sie biete alles, was für die fiberoptische und elektrische Erschließung von 5G- und 4G-Radio-Units nötig sei.

Die Conexio-Linie besteht aus standortspezifischen Kabelsystemen mit IP-geschützten Boxen (Conexio flexx), Cable Head Terminals (Conexio easy), Divider-Lösungen (Conexio lite) und so genannten Jumperkabeln auf der RRH-Seite. Zudem, so Hersteller R&M, seien Lösungen für die Anschlusstechnik und das Überlängenmanagement auf der BBU-Seite Teil des Sortiments. Brandneu sei der Outdoorstecker HEC-BR. Ihn gebe es als LC-Duplex-, SC-Simplex- und MPO-12-Steckverbinder sowie künftig auch für die hybride Strom- und Fiberoptik-Connectivity im Außenbereich. Die Steckerfamilie sei ausgelegt für leichte Montagen auch bei erschwerten Umgebungsbedingungen.

Mit seinem FTTx-Gesamtportfolio könne R&M die Netzebenen vom Central Office bis zu den Terminals abdecken, zu denen auch Macro Cells gehören. Das Portfolio umfasse sowohl Lösungen für Hauptverteiler und Verteil- und Zugangsnetze als auch für Aerial- und Drop-Verkabelungen bis zum Netzabschluss. Die Produkte seien herstellerneutral und kompatibel mit bestehenden Installationen.

R&M bietet allen Beteiligten den Dialog an, um optimale FTTA-Infrastrukturen für Macro-Cell-Standorte beim Übergang von 4G nach 5G zu schaffen, und erläutert: „Viele Macro-Cell-Verkabelungen für 5G-Rollouts werden standort- und betreiberspezifisch geplant. Oft spielen bauliche Einschränkungen, Klima, Eis- und Windlast eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, Mobilfunkantennen und die Verkabelung der Funkzellen betriebssicher aufzubauen. In jedem Stadtquartier müssen optimale Standorte und Erschließungsmöglichkeiten gefunden werden. Auch die Antwort auf die Frage, welche 5G-Anwendungen die Betreiber am jeweiligen Standort bereitstellen wollen, beeinflusst die Planung. Manche Betreiber benötigen spezielle Masse, ein eigenes Gehäusedesign oder lokales Engineering. Vor dem Rollout sind Zutritts- und Eigentumsrechte, Baugenehmigungen, Logistik, Partnerschaften und Synergien abzuklären oder bereits bekannte künftige Upgrades zu berücksichtigen. All das bringt zahlreiche Herausforderungen mit sich.“

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