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Open Com 100 erhöht die Erreichbarkeit und Mobilität bei sinkendem Adminaufwand

Fixed Mobile Convergence (FMC) für KMUs von Aastra DeTeWe

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Integration an! und aus!

Auch wer ungestört arbeiten möchte, deaktiviert die Verbindung vom Handy zum Aastra-System. In diesem Fall erreichen das Handy nur noch die Personen, die die Mobilrufnummer kennen.

Darüber hinaus sind Funktionen wie Rückfrage, Weitervermitteln, Rufumleitung, Dreierkonferenz über eine Menüsteuerung von allen Telefonen aus möglich. Zudem gibt es nur noch eine Voicebox, die abgefragt werden muss.

Wer ein Gespräch auf seinem Mobiltelefon angenommen hat, bevor er das Büro betrat, kann durch die neue „TAKE“-Funktion das Gespräch per Tastendruck auf das Tischtelefon holen und dort weiterführen.

Open Com 100 und DECT

Umgekehrt ist es nun durch Einsatz des AMC ebenso möglich, ein zuvor am Tischtelefon geführtes Gespräch auf dem Handy unterbrechungsfrei mitzunehmen. „Damit muss ich ein Gespräch nicht mehr hektisch beenden, wenn ich zu einem Termin muss, sondern kann es unterwegs weiterführen“, so Stephan.

Die Funktionen des aktuellen Open-Com-100-Release werden von den neuen Handy-artigen DECT-Telefonen der „Aastra 600d“-Serie unterstützt. Hier passt ein integrierter Geräuschfilter die Klingel- und die Hörerlautstärke der Umgebung an, etwa beim Wechsel zwischen Büro und Werkstatt. Darüber hinaus wird bei lauten Umgebungsgeräuschen der übertragene Sprachfrequenzbereich so geändert, dass die Geräusche in den Hintergrund treten.

Open Com 100 und SIP

Beim Einsatz des aktuellen Release mit den Aastra Business-SIP-Telefonen „67xxi“ kann außerdem eine „Hot Desking“-Funktion genutzt werden. Das ermöglicht Mitarbeitern, individuelle Telefoneinstellungen zu speichern, abzumelden und beim nächsten Gebrauch zu aktivieren. Dafür braucht er eine PIN und die eigene Durchwahl.

Die Version 9 bietet nach Herstellerangaben auch eine vereinfachte Einrichtung von Terminals für neue Mitarbeitern: Gruppen/Rechte, User/Terminals lassen sich vom Arbeitsplatz des Administrators per Web-Konfiguration vorgenommen werden.

Stephan führt aus: „Neben dem Einlesen von Listen, das die Installation einer TK-Anlage erleichtert, haben wir das Roll-out von SIP-Endgeräten vereinfacht: Werden neue Endgeräte angemeldet, so muss nicht umständlich eine IP-Adresse und oder MAC Adresse ermittelt und konfiguriert werden – stattdessen wird das Gerät an das LAN angeschlossen, der Nutzer gibt am Telefon die Nebenstellennummer und einen Installations-PIN ein, fertig.“

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