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Alles über ein Kabel
Der Aufbau der IT-Infrastruktur folgte einem Leitsatz, der die Zukunft der elektronischen Kommunikation zusammenfasst: „Alles über ein Kabel“. Hinter dieser Devise verbirgt sich die Strategie, für alle Anwendungen nur noch ein einziges Verkabelungssystem zu nutzen.
Noch immer werden heute häufig mindestens zwei Kommunikations-Infrastrukturen aufgebaut: zum einen die klassische TK-Verkabelung zur Anbindung von Telefonen, Faxgeräten und Türfreisprecheinrichtungen zum Beispiel. Zum anderen wird parallel die IT-Verkabelung zur Anbindung von PCs und Weiterem installiert. In Produktionsbereichen wird oftmals zusätzlich noch eine dritte Infrastruktur zur Abbildung der für die Produktionssteuerung häufig verwendeten Feldbussysteme aufgebaut.

Der neue Ansatz besteht darin, nicht nur in Zhuhai, diese drei Bereiche über eine einzige Infrastruktur abzubilden. Wenn man sich an dem OSI-Referenzmodell orientiert, bedeutet dies, dass ein Übertragungsmedium gewählt werden muss, das für alle drei Bereiche geeignet ist. Einheitliche Verbindungen von Applikationen reduzieren dabei nicht nur den Aufwand für die Leitungen, sie ermöglichen auch die Integration dieser Welten.
Gigabit-Ethernet als Standard
Alle drei Bereiche
- Standard-Office-Anwendungen (von Mail bis CAD/PLM),
- die klassische Telekommunikation
- und der Bereich der industriellen Anwendungen (ERP, Automation)
lassen sich auf Basis eines Ethernet-Netzwerks und mit Hilfe von IP abbilden.
weiter mit: Die Kabelausstattung
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