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Die UFA für das Switching
Die Unified Fabric Architecture (UFA) hebt BNT aus der Wettbewerberschar für RZ-Switches heraus, sagen die Studien-Macher. Auf dieser Architektur basiere das ganze Zusammenspiel mit den virtuellen Maschinen.
Sie lasse den Anwendern die Wahl, für welches Produkt sie sich entscheiden. Die Kunden können einen Best-of-breed-Ansatz fahren, sowohl bei den Storage-Produkten, bei den Hypervisoren und den Core-Systemen für das Netzwerk.
So seien die BNT-System offen und mit existenten Netzwerk-Infastrukturen kompatibel. „Für einen Anbieter mit einem einschränkten Portfolio, bietet BNT eine glaubhafte Alternative und kann mit den großen Anbietern wie Cisco und HP durchaus konkurrieren.“ So steht es in der Gartner-Studie.
Im Einzelnen listet sie folgende Vorteile auf:
- die Kombination von Leistung und geringen gesamtkosten, Total Cost on Ownership
- die Plattform UFA, die den Kunden die Möglichkeit bietet, das Beste von verschiedenen Herstellern auszuwählen und zusammenzustellen
- Partnerschaften mit Junier Voltaire, Netezza und SGI. Die Eigenmarke verbreitet sich rasch und HP,IBM sowie NEC gehören zu den Anbietern.
- Fast überall in der Welt kann BNT Support anbieten; die Entwicklungszentren liegen im kalifornischen Santa Clara, im kanadischen Ottawa, in Raleigh, North Carolina sowie im chinesischen Wuxi.
Schwächen erkennen die Studien-Autoren nur drei:
- Obwohl BNT einen signifikanten Marktanteil an Datacenter-Switches hat, kennen viele Unternehmen den Hersteller nicht.
- Die pure Angebot an Ethernet-Switches für Rechenzentren vergibt Chancen, die andere Anbieter haben, wenn es um Rechenzentrums- und LAN-Infrastruktur geht.
- Die Zusammenarbeit mit HP verliert an Kraft, Mit „Virtual Connect“ und der neuen HP-Networking-Abteilung ist der Partner auch ohne BNT gut aufgestellt.
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