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Windows Server – Mehr Sicherheit und Leistung ohne grafische Oberfläche

Core Server – Installationen mit Windows Server 2008 R2

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Ändern der Domänen

Administratoren wählen „D“ aus, um die Domänen-Mitgliedschaft zu ändern. Sie müssen den Namen der Domäne eingeben und sich authentifizieren.

Der nächste Schritt besteht darin, die Remote-Verwaltung auf dem Server zu aktivieren. Dazu ist in sconfig der Punkt 4 auszuwählen. Für die Verwaltung sollten Admins die Punkte 1, 2 und 3 zulassen, mindestens aber Punkt 1, die MMC-Verwaltung für den Hyper-V-Manager.

Anschließend aktivieren sie das Betriebssystem mit dem Befehl slmgr –ato. Mit slmgr -dlv rufen Sie den Aktivierungsstatus des Servers ab, mit slmgr -rearm setzen Sie den Zeitraum zurück. Um einen Server über das Telefon zu aktivieren, verwenden dient der Befehl slmgr –dti.

Aktivieren der Lizenz

Die ID, die generiert wird, sollten sich die Admins notieren. Beim Anruf bei Micrososft geben sie die Aktivierungsnummer von Microsoft an und über die Telefontasten die ID ein. So bekommen sie vom Telefoncomputer eine Aktivierungs-ID. Diese lässt sich mit dem Befehl Slmgr –atp eingeben.

Wird versehentlich das Eingabe-Aufforderungs-Fenster geschlossen, lässt es sich dennoch wieder starten, wenn mit STRG+ALT+ENTF der Taskmanager aktiviert wird. Mit Datei\Neuer Task und dem Befehl cmd öffnet sich die Eingabeaufforderung erneut.

Die Installation von Treibern

Wollen Admins nachträglich noch Treiber auf dem System installieren, benötigen sie die *.inf-Datei des Treibers. Mit dem Befehl Pnputil –i –a <*.inf-Datei> installiert sich der Treiber auf dem System.

Um sich eine Liste aller Treiber anzuzeigen, lässt sich der Befehl Sc query type= driver verwenden. Dafür muss ein Leerzeichen hinter dem Gleichheitszeichen stehen! Der Befehl Sc delete dient dazu, einen ausgewählten Treiber vom System zu entfernen.

weiter mit: Die Aktivierung der Rollen

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