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Beschränkung auf Explorer
Die Adapter-Konfiguration wird über eine herkömmliche EXE-Applikation bewerkstelligt, alle anderen Arbeitsschritte rund um Aegis sind aus einem Web-Browser heraus durchführbar.

Derzeit ist Aegis auf den Microsoft Internet Explorer 6 oder höher angewiesen. Versuche, die Web-Konsole mit einem Firefox zu öffnen, wurden stets mit dem entsprechenden Fehlerdialog quittiert. Die Beschränkung auf den Internet Explorer erklärt sich im späteren Testverlauf von allein – es wird fleißig mit dem Kontextmenü der rechten Maustaste gearbeitet. Eine so tiefe Integration in das Betriebssystem hat Microsoft bis dato ausschließlich für seinen eigenen Browser entwickelt.
Die Web-Oberfläche von Aegis ist modern gehalten, sehr gut strukturiert und erklärt sich von allein. Nach dem Login, bei dem stets der volle Domänen-Name des Anwenders einzugeben ist, findet sich der Benutzer in einer Übersicht aller Prozesse wieder.
Lediglich zwei weitere Registerreiter, „Events“ und „My Notifications“, sind auf der Startseite zu finden. Erwartungsgemäß ist in den Auflistungen kein Eintrag zu finden, da noch keine Prozesse definiert wurden.
Der erste Prozess
Lesen Sie auch den dritten Teil der Artikelserie über den Produkttest NetIQ Aegis. Dieser handelt vom „Von Triggern, Events und Prozessen“.
Der Autor:

Thomas Bär ist freier Fachjournalist aus Irsee. Für IP-Insider hat er Aegis auf den Prüfstand gestellt.
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