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Validierte Kennzahlen führen zu mehr Anwendungsqualität

Zehn Tipps für das End-to-End-Anwendungsmonitoring

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4. End-to-End-Monitoring als proaktives QM-Tool nutzen

Updates und Migrationen tief integrierter Business-Anwendungen – etwa von ERP-, PPS- oder CRM-Lösungen – wirken sich nachhaltig auf die Produktivität des gesamten Unternehmens aus. Wer den Ablauf solcher Changes mithilfe des Anwendungsmonitorings vor dem echten Rollout an einem einzelnen Standort testet, kann sich vor unliebsamen Überraschungen wappnen.

5. Schnittstellen zum Netzwerk-Monitoring beachten

Anwendungs- und Netzwerk-Monitoring sind zwei grundverschiedene Technologien. Sie ergänzen sich in der Praxis aber perfekt, etwa wenn es gilt, Anwenderfehler automatisch in der GUI des Netzwerk-Monitoring-Systems zu signalisieren. Vor der Auswahl einer neuen End-to-End-Monitoring-Lösung sollte geprüft werden, wie gut sie sich in die vorhandene IT-Management-Umgebung einbinden lässt.

6. Interne und externe Compliance-Vorgaben umsetzen

In vielen Unternehmen definieren verbindliche SLA, mit welcher Servicequalität welche Anwendungen bereitzustellen sind. Ein lückenloses End-to-End-Monitoring liefert validierte Kennzahlen zum Anwendungsbetrieb und ermöglicht es so, jederzeit die Einhaltung aller relevanten Compliance-Vorgaben zu dokumentieren.

7. Managed Services berücksichtigen

Anwendungsmonitoring ist relativ leicht zu implementieren – bei Servicetrace z.B. auf der Basis eines Workflow-Editors – und unterstützt das IT-Team auch im laufenden Betrieb durch intuitive Handhabung. Unternehmen, die entsprechende Ressourcen trotzdem nicht selbst vorhalten oder aufbauen möchten, sollten End-to-End-Monitoring als Managed Service in Betracht ziehen. Auf diese Weise könnten sie budgetschonend mit den wichtigsten Applikationen starten. Eine Erweiterung der Lösung ist schrittweise jederzeit möglich.

8. Mit validierten Kennzahlen das Image der IT-Abteilung verbessern

Viele IT-Abteilungen tun sich schwer damit, ihre Arbeit und ihre Leistungen intern und extern zu belegen. Validierte Kennzahlen und Monitoring-Reports eignen sich hervorragend, um die erreichte Performance kritischer Anwendungen Kunden und Vorgesetzten gegenüber zu dokumentieren.

9. Innovative Newcomer berücksichtigen

Der Anwendungsmonitoring-Markt wurde anfangs von wenigen großen Playern dominiert. Inzwischen haben sich in diesem dynamischen Umfeld auch einige kleinere Innovatoren einen ausgezeichneten Ruf erworben. Diese Hersteller sollten in die Marktevaluierung einbezogen werden.

10. Erfahrene Partner hinzuziehen

Anwendungsmonitoring ist ein bereichsübergreifendes Thema, das alle IT-Teildisziplinen im Unternehmen betrifft. Systemintegratoren können Projektteams in allen Phasen unterstützen und dabei helfen, eine reibungslose Implementierung und einen effizienten Betrieb sicherzustellen.

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