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Microsoft verlängert Support von Windows 10 doch Windows 12 kündigt sich für 2024 an

Von Thomas Joos 1 min Lesedauer

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Microsoft hat angekündigt, den Support von „Windows 10“ über Oktober 2025 hinaus zu verlängern. Das geht aber nicht kostenlos, sondern das Buchen von „Extended Security Updates“ müssen Unternehmen und Privatpersonen bezahlen.

„Windows 12“ kommt voraussichtlich im Herbst von 2024.(Bild:  Thomas Joos)
„Windows 12“ kommt voraussichtlich im Herbst von 2024.
(Bild: Thomas Joos)

Microsoft hat angekündigt, dass der Support für Windows 10 über 2025 hinaus verlängert werden soll. Der offizielle Support für Windows 10 endet am 14.10.2025. Unternehmen und anscheinend auch Privatpersonen können darüber hinaus eine Lizenz für Extended Security Updates (ESU) buchen.

Dieser kostenpflichtige Dienst ermöglicht den Weiterbetrieb von Windows 10, da Microsoft über diesen Weg Sicherheits-Updates zur Verfügung stellt. Allerdings lässt sich Microsoft das bezahlen. ESU ist normalerweise für abgelaufene Windows-Server verfügbar, soll jetzt aber auch für Windows 10 kommen.

Windows 10 erhält das gleiche Programm wie Windows 7

Bereits mit Windows 7 hat Microsoft ein ESU-Programm aufgelegt. Das gleiche soll jetzt für Windows 10 kommen. Über ESU wird das Betriebssystem zwar nicht weiterentwickelt, erhält aber bis 2028 noch Sicherheits-Updates.

Anwender, die auf den Cloud-PC „Windows 365“ setzen, können ebenfalls bis 2028 auf Windows 10 setzen. Über dieses Abonnement sind auch die Kosten für ESU abgedeckt.

Hudson Valley und Germanium: Kommt Windows 12 in 2024?

Im nächsten Jahr steht außerdem die neue Windows-Version mit dem Codenamen „Hudson Valley“ bereit. Basis wird wohl der Kernel von Windows 11 sein. Es könnte auch sein, dass Hudson Valley ein größeres Update für Windows 11 ist und Windows 12 den Codenamen „Germanium“ erhält.

Das Release-Datum soll im Herbst 2024 sein, bereits im Sommer gibt es die ersten Previews. Die wesentliche Neuerung ist die sehr enge und umfassende Integration von KI in das Betriebssystem. Damit alle Funktionen genutzt werden können, sind aber moderne CPUs und Mainboards notwendig, welche für den Betrieb mit KI optimiert sind.

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