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Genua Remote Access Vereinfachte Zugriffs­ver­wal­tung nach Zero-Trust-Prinzipien

Quelle: Pressemitteilung Genua 1 min Lesedauer

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Die Fernwartungslösung Genubox des IT-Sicherheitsspezialisten Genua unterstützt die Nutzung cloudbasierter Identitätssysteme. Die Anbindung an Cloud Identity Provider wie Okta oder Azure Active Directory erlaubt die vollständige Integration der Fernwartung in eine zentrale Nutzerverwaltung mit unternehmensüblicher Multifaktor-Authenfizierung.

Fernwartungslösung Genubox.(Bild:  Genua)
Fernwartungslösung Genubox.
(Bild: Genua)

Durch die zunehmende Digitalisierung von Prozessen in sensiblen IT- und OT-Umgebungen wie der industriellen Produktion oder in kritischen Infrastrukturen gewinnen Zero-Trust-Konzepte auch im Kontext des sicheren Fernzugriffs (Remote Access) zunehmend an Bedeutung. In Zero-Trust-Umgebungen spielt das Identitäts- und Zugriffsmanagement eine wesentliche Rolle, da es externen Anwendern den authentisierten Zugriff auf einzelne definierte Dienste ermöglicht, unabhängig von der Gesamtsicherheit des Netzwerks.

Die Fernwartungslösung von Genua basiert auf einer hochsicheren Rendezvous-Architektur und unterstützt durch einen Software-Defined-Perimeter die Absicherung einzelner Dienste gemäß dem Zero-Trust-Paradigma. Durch die neu geschaffene Schnittstelle zu cloudbasierten Identitäts- und Zugriffsmanagementsystemen wie Okta, Azure Active Directory und weiteren Open-Source-Anbietern können Kunden die Fernwartungslösung jetzt einfach in bestehende Identity- und Access-Management-Systeme integrieren.

Zugriffe für Mitarbeiter, Dienstleister und Partner lassen sich damit effizient aus der Cloud regulieren. Das reduziert zum einen den organisationseigenen Konfigurationsaufwand und erleichtert die Migration zu Cloud-Anwendungen und -Plattformen in einem ständig wachsenden IT-Ökosystem. Zum anderen bietet es den Anwendern ein vereinfachtes Handling, indem die Identifizierung über die gewohnten Verfahren erfolgt.

Cloud Identity Provider ermöglichen eine abgestufte Zugriffsverwaltung für Fernwarter nach dem Prinzip „Least Privilege Access“, mit ausgefeilten Mandanten-, Rollen- und Rechte-Konzepten. Mithilfe von Multi-Faktor-Authentifizierung und Verfahren wie Authenticator-2FA-Applikationen wird dabei sichergestellt, dass nur autorisierte Personen Zugriff auf die jeweiligen Ressourcen bzw. Dienste haben. Zudem können weitere, im Rahmen einer Governance definierte Kriterien als Parameter in das Rechtekonzept integriert werden, wie etwa der Standort (Region) oder der Zeitpunkt des Zugriffs.

Dieser Beitrag stammt von unserem Schwesterportal Process.

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