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Datensicherheit auf Basis von Cisco Webex Unified Communications & Collaboration für die öffentliche Hand

Von Bernhard Lück 2 min Lesedauer

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Der öffentliche Sektor hat bei der Wahl einer UCC-Plattform hohe Ansprüche an Datenschutz und Datensicherheit. Controlware unterstützt Behörden bei der Auswahl und Implementierung individueller und sicherer Lösungen. Der IT-Dienstleister setzt hierbei auf das Portfolio von Cisco.

Controlware entwickelt aus Ciscos Collaboration-Portfolio maßgeschneiderte Lösungskonzepte für Unternehmen und Behörden.  (Bild:  Controlware)
Controlware entwickelt aus Ciscos Collaboration-Portfolio maßgeschneiderte Lösungskonzepte für Unternehmen und Behörden.
(Bild: Controlware)

Das Thema Datenschutz und Datensicherheit in UCC-Umgebungen ist relevanter denn je: Zunehmend strenge regulatorische Vorgaben verpflichten Behörden zum sorgsamen Umgang mit sensiblen Informationen, und die aktuellen geopolitischen Spannungen führen den Verantwortlichen Tag für Tag vor Augen, dass neben Cyberkriminellen längst auch gefährliche staatliche Akteure um den Wert kritischer Daten wissen. Gleichzeitig erweist sich die Absicherung der UCC-Landschaften aber auch als zunehmend komplex.

„Ähnlich wie private Unternehmen müssen öffentliche Stellen heute sichere Datenumgebungen schaffen, ohne die eigene Handlungs- und Leistungsfähigkeit zu beeinträchtigen“, erklärt Rouven Ashauer, Business Development Manager Collaboration bei Controlware. „In der Praxis erweist sich der Spagat zwischen digitaler Souveränität und skalierbaren, hochsicheren Collaboration-Diensten allerdings oft als zeit- und kostenintensive Herausforderung. Daher unterstützen wir gerade Einrichtungen der öffentlichen Hand mit maßgeschneiderten Beratungs- und Lösungspaketen bei der Entwicklung passgenauer UCC-Lösungen – von der Implementierung bis zur Dokumentation.“

Cisco Webex als ganzheitliche und sichere UCC-Lösung

Im Mittelpunkt steht das Collaboration-Portfolio von Cisco: vom Unified Communications Manager (UCM) als On-Premises-Lösung bis hin zur Cloud-Collaboration-Plattform Webex, die neben klassischen Videokonferenzen auch Team Messaging, Cloud Calling und Communications-Platform-as-a-Service (CPaaS) integriert. Alle Komponenten lassen sich zu einem Hybridsystem zusammenführen – inklusive der zentralen Administration von Diensten, Nutzern, Geräten und sicherheitsrelevanten Funktionen. Cisco habe die Lösungen über die DSGVO-Anforderungen hinaus auf europäische Bedürfnisse abgestimmt:

  • Vollständige Datenresidenz in der EU: Cisco speichere alle nutzergenerierten Inhalte in EU-Rechenzentren.
  • Flexible Schlüsselverwaltung für die End-to-End-Verschlüsselung (E2E): Mit den Diensten „Hybrid Data Security“ (HDS) und „Bring Your Own Key“ (BYOK) hätten Kunden jederzeit die volle Kontrolle über ihre gespeicherten Daten.
  • Sichere Meetings mit Zero Trust Security: Dank MLS (Messaging Layer Security) biete die E2E-Verschlüsselung hohe Sicherheit mit zertifikatsbasierter Teilnehmerauthentifizierung.

Transparenz und regulatorische Konformität

Durch die vollständige Speicherung von Statistiken, Identitäten, Inhalten und sämtlichen Abrechnungsdaten innerhalb der EU seien die Webex Cloud Services auch für den öffentlichen Sektor rechtssicher nutzbar: Die Webex-Lösung entspreche dem Cloud Computing Compliance Controls Catalogue des BSI, kurz BSI C5, sei als erster Videokonferenzdienst nach dem EU Cloud Code of Conduct (EU Cloud CoC) zertifiziert worden und trage das Schweizer Digital Trust Label (DTL). Zusätzlich stelle Cisco den Anwendern sogenannte Data Privacy Sheets, Data Maps und Transparenzberichte zur Verfügung, um gemäß geltendem Recht zu belegen, in welchem Umfang und zu welchem Zweck personenbezogene Daten verarbeitet werden.

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